Fachstelle für Sucht­vorbeugung
Jugend­beratungs­stelle
in Mülheim an der Ruhr

Kontrast
Schulische Suchtprävention- Schulische Suchtprävention -

20 Jahre "Check it!" - Eine nicht alltägliche Unterrichtsreihe zur Suchtprävention

29.10.2018 RN

"Wenn Alkohol und Tabak so schädlich sind, warum sind sie dann erlaubt? Ein bisschen Cannabis ist doch erlaubt, oder!? Wie jetzt, der suchtkrank?! Der Mann ist doch fit und clever." Das sind Fragen und Statements von jungen Menschen, die den Fachkräften der Fachstelle für Suchtvorbeugung bei den "Check it!"-Veranstaltungen immer wieder begegnen. Seit 20 Jahren ist "Check it!" eine etablierte und doch ungewöhnliche Unterrichtsreihe zur Suchtprävention für alle Schulformen. Allein in Mülheim haben ca. 10.000 Schüler/innen die jeweils sieben Module der Unterrichtsreihe zur Suchtprävention seit ihrem Bestehen erlebt. Darüber hinaus sind ca. 30.000 Schüler/innen in mehreren Projektstädten wie Aachen, Bochum und Dortmund mit diesem Angebot erreicht worden.

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Wenn ich lächeln muss

06.07.2018 NK

Jedes Jahr im Juni laden das Amt für Kinder, Jugend und Schule sowie der Stadtjugendring Mülheim zu den Jugendfestspielen „Voll die Ruhr“ ein. In das bunte Treiben rund um den Wasserbahnhof mischte sich auch die Fachstelle für Suchtvorbeugung mit einem gut besuchten Stand. Es gab dort drei Aktionen, die viele Jugendliche und Familien anlockten und auf unterhaltsame Weise das Thema „Schutzfaktoren“ aufgriffen.

 

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stark statt breit - stark statt breit -

Breit – mein Leben als Kiffer

25.06.2018 RN

Auf Einladung des Amtes für Kinder, Jugend und Schule und der ginko Stiftung für Prävention liest Amon Barth, anlässlich des Internationalen Tages gegen Drogenmissbrauch, aus seinem autobiographischen Buch "Breit - Mein Leben als Kiffer".  Er wird am 26.06. am Berufskolleg Stadtmitte und am 27.06.18 an der Willy-Brandt-Gesamtschule in Mülheim an der Ruhr authentisch und lebensnah von seinen Erfahrungen mit Cannabis, dem Klinikaufenthalt wegen einer Psychose, seiner überwundenen Abhängigkeit und den Folgen berichten. Bei insgesamt vier Lesungen wird er im Anschluss gemeinsam mit Norbert Kathagen von der ginko Stiftung für Prävention mit den Jugendlichen und jungen Erwachsenen rund um die Erfahrungen und das Thema Cannabis ins Gespräch kommen.

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Szene aus dem Theaterstück "Alkohölle". Bild: Erhard Dauber- Szene aus dem Theaterstück "Alkohölle". Bild: Erhard Dauber -

Die Hölle vor Augen

09.02.2018 RN

Ca. 200 Schüler/innen der Gustav-Heineman-Schule beobachteten auf Einladung des Amtes für Kinder, Jugend und Schule heute interessiert und gespannt die Geschichte des Theaterstücks "Alkohölle". Die packende Darbietung über das Leben der 19-jährigen Lena und ein dramatisches Familiengeheimnis, regte die Schüler/innen zu intensiven Überlegungen zum Thema Alkoholmissbrauch an. Im Nachgespräch mit Schauspielern, einem Betroffenen und Norbert Kathagen von der Jugendberatungsstelle der ginko Stiftung wurde deutlich, wie der Flaschenteufel das Leben von Betroffenen, Angehörigen und Kindern langfristig prägt. Eine von vielen Aktionen zum Nachdenken im Rahmen der Mülheimer Aktionstage "Feiern statt Reihern". 

 

Dicke Bretter bohren – Alkoholprävention in der Karnevalszeit!

29.01.2018 RN

Im Karneval ausgelassen und gut gelaunt feiern – dafür lassen sich jugendliche und erwachsene Jecken gerne begeistern. Doch so manch einer übertreibt es dabei mit dem Alkohol. Um dem Alkoholmissbrauch gerade hier vorzubeugen, bedarf es eines großen und beharrlichen Bohrers. Daher bietet der Arbeitskreis Suchtvorbeugung der kommunalen Gesundheitskonferenz Mülheim jedes Jahr unter dem Motto „Feiern statt Reihern“ in der Karnevalszeit zahlreiche Veranstaltungen an: Ziel ist es, die Mülheimer/innen und speziell die Jugendlichen für die Risiken des Alkoholkonsums zu sensibilisieren und für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol an den „tollen Tagen“ zu werben.

 

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Rege Teilnahme beim Thema Suchtvorbeugung- Rege Teilnahme beim Thema Suchtvorbeugung -

Elternabend geht auch lebhaft

18.01.2018 NK

Über 20 Mütter und Väter waren beim Elternabend zum Thema Suchtvorbeugung im Gymnasium Heißen dabei und diskutierten sehr interessiert die verschiedenen Arten und Stufen des Suchtmittelkonsums.

Anhand von Fragen wie „Wer hat es denn selbst schon mal mit dem Alkohol übertrieben?“ oder „Wer von Ihnen benutzt täglich sein Mobiltelefon?“ wurden die Eltern zu selbstkritischen Überlegungen angeregt. Möglich wurde dies durch die offizielle Erlaubnis zur „Lüge“. Hierdurch konnten sie lächelnd und unverfänglich die Vorbildfunktion ihren Kindern gegenüber überdenken.

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Das Team der Jugendberatungsstelle bietet auch telefonische Sprechstunden an- Das Team der Jugendberatungsstelle bietet auch telefonische Sprechstunden an -

Telefonsprechstunde - neues Angebot der Jugendberatungsstelle der ginko Stiftung für Prävention

20.11.2017 RN

Die Jugendberatungsstelle der ginko Stiftung für Prävention in Mülheim an der Ruhr geht mit einem neuen Angebot für Jugendliche, junge Erwachsene, Angehörige und Fachkräfte an den Start: eine Telefonsprechstunde mit themenspezifischen Schwerpunkten.

245 junge Menschen zwischen 14 und 26 Jahren suchten die Jugendberatungsstelle im vergangenen Jahr (2016) auf. Neben der allgemeinen Lebensberatung drehten sich die meisten Beratungsthemen um den Konsum von Cannabis, Mediennutzung (Internetsucht) und Essstörungen. Dazu gibt es nun auch telefonische Beratung.

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Projekttag "Ich, sozial, Verantwortung" - Kooperation zwischen Otto-Pankok-Schule und ginko Stiftung für Prävention

20.11.2017 RN

Die Projekttage "Ich, sozial, Verantwortung" werden jedes Jahr in den 9. Klassen der Otto-Pankok-Schule in Mülheim an der Ruhr durchgeführt. Zu den außerschulischen Kooperationspartnern zählt seit vielen Jahren auch die Fachstelle für Suchtvorbeugung und Jugendberatungsstelle der ginko Stiftung für Prävention. Die Projekttage dienen der Berufsorientierung und bieten den Schüler/innen die Möglichkeit, soziale Berufe und Einrichtungen kennenzulernen.

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Fortbildung „Alfred 2.0 – der grüne Koffer“ - Methoden für die Cannabisprävention mit Jugendlichen

12.09.2017 RN

Gleich zu Anfang des Schuljahres bot die Fachstelle für Suchtvorbeugung eine Fortbildung für Mitarbeitende aus den Arbeitsfeldern Jugendhilfe und Schule zum Thema Cannabis an.
Cannabis ist die am häufigste konsumierte illegale Substanz in Deutschland. Jeder dritte junge Mensch im Alter von 18 bis 25 Jahren hat in seinem Leben schon einmal Cannabis probiert (BzGA, Drogenaffinitätsstudie 2015). Es ist - neben Tabak und Alkohol - eine der Rauschsubstanzen, die in der jugendlichen Lebenswelt auftaucht und Thema ist.

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