Fachstelle für Sucht­vorbeugung
Jugend­beratungs­stelle
in Mülheim an der Ruhr

Kontrast
Methodenkoffer der Fachstelle- Methodenkoffer der Fachstelle -

Initiativtreffen und Neuigkeiten des Netzwerks „schulische Suchtprävention der weiterführenden Schulen“

07.09.2015 RN

Aktueller Anlass für dieses neue Austauschtreffen war neben dem im September 2014 überarbeiteten und eingeführten „Erlass zur Zusammenarbeit bei der Verhütung und Bekämpfung der Jugendkriminalität“ klar die alltägliche Arbeit der Suchtprävention in der Schule.So standen die standarisierten Angebote, Fortbildungen und Konzepte zur Implementierung von Suchtprävention im Schulalltag im Vordergrund. Perspektivisch werden sich die teilnehmenden Lehrkräfte des Netzwerks halbjährlich treffen und sich den aktuellen Themen und Trends der Suchtprävention widmen.

Praktisch zeigte sich das schon in ersten Aktivitäten: so war bereits im Vorfeld die Alkoholkofferschulung der „Suchtsäcke“, einer Gruppe von engagierten Lehrern und Lehrerinnen der Gustav-Heinemann-Gesamtschule, abgesprochen.

Hautnah erlebter Kontrollverlust durch die Rauschbrille 

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Das Alter, der Alkohol und sonstige Suchtmittel

23.06.2015 NK

Im Rahmen der Aktionswoche Alkohol 2015 führte der Arbeitskreis Sucht im Alter* gleich zwei Veranstaltungen rund um das Thema „Sucht im Alter“ in Mülheim durch. Zum einen handelte es sich um die Fortbildung eines interdisziplinären Teams im Marienhospital, zum anderen um eine öffentliche Veranstaltung im Gesundheitshaus, die unter Federführung der ginko Stiftung für Prävention und Fachkräften aus Beratung und Selbsthilfe stattfanden.

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Suchtverlauf- Suchtverlauf -

Suchtprobleme am Arbeitsplatz bleiben nicht vor den Eingangstüren eines Unternehmens stehen.

11.06.2015 RN

Mit welchem Interesse widmet sich die Sparkasse Mülheim dem Thema Sucht? Die Antwort liegt auf der Hand, wenn man sich folgende Zahlen anschaut: Mitarbeitende mit Suchtproblemen sind 2,5-mal häufiger krank und bleiben 16-mal häufiger vom Arbeitsplatz fern.

Daher ist es nicht verwunderlich, dass das betriebliche Gesundheitsmanagement ein wichtiger Baustein für die Arbeitnehmer/-innen einer jeden Firma darstellt. Die Sparkasse geht hier seit Jahren mit gutem Beispiel voran und widmet sich aktiv dieser Thematik. Damit nimmt sie die Fürsorgepflicht als Arbeitgeber ernst und schafft für ihre Auszubildenden den Raum und die Möglichkeit, um sich mit der betrieblichen Suchtvorbeugung näher zu beschäftigen.

 

 

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Der Suchtsack- Der Suchtsack -

In der Ferienfreizeit über Suchtmittel sprechen – eine „Check it! -Fortbildung für Freizeitgruppenleitende

18.05.2015 NK

Kinder- und Jugendfreizeitaktivitäten mit der Beteiligung von Jugendlichen bieten vielfältige Möglichkeiten, anderen zu begegnen, sich sportlich oder kreativ zu beschäftigen und vieles mehr. Gerade durch diese Lebensnähe und Berührung des Alltags der Kinder und Jugendlichen kann es passieren, dass in diesen Rahmen auch gelegentlich die Themen Alkohol, Zigaretten oder illegale Drogen auftauchen und schon ist die spaßige Unbekümmertheit des Freizeitgruppenleiterdaseins dahin.

 

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Gemeinsame Gesprächsrunde mit Auszubildenden der Emschergenossenschaft/Lippeverband- Gemeinsame Gesprächsrunde mit Auszubildenden der Emschergenossenschaft/Lippeverband -

„Stärken gegen Sucht“ – das suchtpräventive Azubiseminar der Emschergenossenschaft/Lippeverband

07.04.2015 RN

Wie schaffe ich es, dass meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesund und motiviert sind und die Ausfallquote gering ist?

Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Konzepte und Schulungen im Hinblick auf die betriebliche Gesundheitsförderung viel dazu beitragen können. Aus diesem Grund führte die Fachstelle für Suchtprävention eine zweitägige Schulung im Rahmen der betrieblichen Suchtprävention mit Auszubildenden der Emschergenossenschaft/Lippeverband durch.

Insgesamt 16 Auszubildende im ersten Lehrjahr, die aus den unterschiedlichsten Professionen des Betriebes kamen, nahmen an der Schulung teil. Das Ziel der Veranstaltung war, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die Auswirkungen und Folgen einer Suchterkrankung zu sensibilisieren.

Auszubildende der Emschergenossenschaft/Lippevernd absolvieren die App "WhatsAlk"

Inhaltlich geprägt war dieses Seminar durch die intensive Gruppenarbeit und erlebnispädagogische Übungen, die dazu beigetragen haben, sich auf sehr persönlicher Ebene mit dem Thema Sucht zu befassen und vor allem mit der eigenen Haltung zu Suchtmitteln.

Auszubildende der Emschergenossenschaft/Lippeverband

„Hat mir persönlich viel gebracht – Danke“ war eine der vielen positiven Rückmeldung. Besonders nahegegangen ist den Auszubildenden das Gespräch mit Bernd Pörtener von der Selbsthilfegruppe Kreuzbund. Dass jemand aus der eigenen Erfahrungen heraus mit ihnen über seine Suchtkrankheit ins Gespräch ging, hat besonderen Eindruck hinterlassen.

 

#MOVE- #MOVE -

#MOVE - Medienkonsum oder Medienabhängigkeit?!

26.03.2015 NK

Exzessiver Medienkonsum bei Jugendlichen ist ein komplexes Thema. Einerseits sind Medien schnell, verfügbar und wirklich hilfreich. Anderseits kann man sich in den virtuellen Möglichkeiten verlieren und eine Medienabhängigkeit entwickeln. Ansprechpersonen von Jugendlichen sind besorgt und wollen dies thematisieren. Die ginko Stiftung für Prävention führte kürzlich für Kontaktpersonen aus Schule, Berufsbildung, Familienhilfe etc.  die Fortbildung „Motivierende Kurzintervention bei Jugendlichen mit exzessivem Medienkonsum“ durch.

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Lehrerinnen und Lehrer am Stand der Fachstelle experimentierten mit den Rauschbrillen- Lehrerinnen und Lehrer am Stand der Fachstelle experimentierten mit den Rauschbrillen -

BuG-Fachtagung in der Jahrhunderthalle Bochum

16.03.2015 RN

Am 11. März 2015 nahm die Fachstelle für Suchtprävention an der Fachtagung „Bildung und Gesundheit – Gesundheit und Bildung. Gemeinsam.machen.“ in der Jahrhunderthalle in Bochum teil. Neben den Auswirkungen, die die Bildung auf die Gesundheit von Schülerinnen und Schülern hat, widmete sich die Fachtagung insbesondere auch den Einflüssen von Gesundheit auf die Bildungsqualität an den Schulen.

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Logo- Logo -

Rückblick: Alkohol im Karneval

23.02.2015 DK

Lebendig ging es schon zu angesichts des Starts der Aktionstage „feiern statt rei(h)ern“ im Mülheimer Medienhaus. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Realschule Mellinghofer Straße und der Gesamtschule Saarn nutzten die Angebote zur Prävention des Alkoholmissbrauchs in der Karnevalszeit. Unter anderem gab es Filmbetrachtungen, die „Mauer der Stärken“, ein Quiz zur Altersfreigabe, Gespräche mit einem Betroffenen, den Einsatz der Rauschbrille und die aktuelle App „Whats Alk“.

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Themen und Methoden- Themen und Methoden -

Unterricht im Jugendzentrum

06.02.2015 NK

Die Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs des Gymnasiums Heißen in Mülheim erleben in diesen Tagen viel Abwechslung. Derzeit findet ihr Unterricht in einem Jugendzentrum statt und zusätzlich zu den Lehrerinnen und Lehrern finden sich Polizisten, Mitglieder einer Selbsthilfegruppe und Mitarbeiter der Fachstelle für Suchtvorbeugung ein. Es sind Suchtpräventionstage des Gymnasiums Heißen in Mülheim.

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Berührende Gespräche - Jugendliche besuchten Einrichtungen der Suchthilfe

30.01.2015 NK

Zwei Klassen, die HS 14 vom Berufskolleg Lehnerstraße und die 8. Klasse vom Gymnasium Heißen besuchten im Rahmen ihrer Check it!-Teilnahme zwei Suchthilfeeinrichtungen: das Haus Engelbert von der Theodor Fliedner Stiftung in Mülheim und „Die Fähre“ bzw. den Suchtnotruf e.V. in Essen. Das Präventionsprogramm Check it! ist ein Halbjahresprogramm, das den Schülerinnen und Schülern den Blick auf die Krankheit Sucht aus unterschiedlichen Perspektiven nahebringt.

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