Landes­koordinierungs­stellefür Sucht­vorbeugungin NRW

Kontrast

8. Kooperationstag „Sucht und Drogen“ NRW 2015 ist ausgebucht!

13.04.2015 AK

Am 29. April 2015 findet beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe in Münster der 8. Nordrhein-Westfälische Kooperationstag „Sucht und Drogen“ unter dem Motto „(Über-)LEBEN auf der Überholspur“ statt. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung beleuchtet den gesellschaftlich in allen Ebenen spürbaren Leistungsdruck und seine Auswirkungen auf den Missbrauch von Substanzen oder Fluchtstrategien, die suchtartigen Charakter erreichen können. Darüber hinaus bietet der Kooperationstag viele Ansätze des interdisziplinären Austauschs. Der Kooperationstag findet alle zwei Jahre statt und wird gefördert vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA).

Kooperationspartner sind die Ärzte- und Apothekerkammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Freie Wohlfahrtsverbände, die Landschaftsverbände Westfalen-Lippe und Rheinland, die drei Landeskoordinierungsstellen Frauen und Sucht NRW - BELLADONNA, Glücksspielsucht NRW und Suchtvorbeugung NRW - ginko Stiftung für Prävention sowie die Landesstelle Sucht NRW.

Der Koop-Tag bietet allen Akteurinnen und Akteuren in der Sucht- und Drogenhilfe NRW sowie Ärztinnen und Ärzten, Apothekerinnen und Apothekern sowie Psychotherapeutinnen und -therapeuten eine einmalige Plattform zur Kommunikation und Vernetzung.
Darüber hinaus sind weitere mit dem Thema Sucht konfrontierte Berufsgruppen sehr willkommen.

Weitere Informationen und das Programm sind unter www.wissensuchtwege.de zu finden.

 

"WhatsAlk" ist eine App für die Alkoholprävention mit Jugendlichen- "WhatsAlk" ist eine App für die Alkoholprävention mit Jugendlichen -

Neue App unterstützt die Alkoholprävention

04.03.2015 RN

Neben den vielfältigen und kreativen Methoden der Suchtprävention in der Arbeit mit Jugendlichen gewinnen die digitalen Medien immer mehr an Bedeutung. Als entsprechendes Angebot zur Thematisierung des Alkoholkonsums entwickelte die ginko Stiftung für Prävention ein neues Online-Angebot: „WhatsAlk“ heißt das kleine Programm (App), mit dem Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren sich mit dem Thema Alkohol auseinandersetzen können.

„WhatsAlk“ ist kostenlos unter folgenden Links erreichbar:

Auf der Homepage der ginko Stiftung für Prävention:

https://www.ginko-stiftung.de/ssl/whatsalk/

Auf der Facebook-Seite von Check it!: https://www.facebook.com/CheckIt.NRW/app_400299226792066

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Das 18. "Train new trainer"-Seminar fand vom 4. bis 6. Februar 2015 in der Akademie "Die Wolfsburg" in Mülheim/Ruhr statt.- Das 18. "Train new trainer"-Seminar fand vom 4. bis 6. Februar 2015 in der Akademie "Die Wolfsburg" in Mülheim/Ruhr statt. -

18. Train new Trainer (TNT)-Seminar MOVE

20.02.2015 RN

Bereits zum 18. Mal wurden beratungserfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Bereichen Prävention und Jugendhilfe im Rahmen eines dreitägigen MOVE-TNT-Seminars zu MOVE-Trainerinnen und Trainern ausgebildet.

Dabei bereicherten auch wieder „Landes-Externe“ die nordrhein-westfälische Runde. In der diesjährigen Fortbildung schulten Mitarbeitende der ginko Stiftung neben den Fachkräften aus Nordrhein-Westfalen auch Fachkräfte aus Fachstellen für Suchtprävention in Leipzig und Dresden sowie der Landeszentrale Gesundheit in Rheinland-Pfalz.

Die neuen Trainerinnen und Trainer erweitern nun den Trainer-Pool in den einzelnen Kreisen und Kommunen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen.

Ein Blick auf die Statistik:
Im vergangenen Jahr führten die Präventionsfachkräfte und ihre Kooperationspartnerinnen und -partner in Nordrhein-Westfalen 42 MOVE-Fortbildungen für die Ansprache von Jugendlichen und 26 Fortbildungen in der Ansprache von Eltern durch. Bei einer angenommenen durchschnittlichen Anzahl von 14 Teilnehmenden bedeutet das, dass rund 900 Kontaktpersonen aus vielfältigen Arbeitsfeldern wie Jugendhilfe, Schule, Ausbildung, Kindertagesstätte, Verwaltung und Betrieben in motivierender Kurzintervention fortgebildet wurden.

 

Die Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“ widmet sich verstärkt dem Problem des jugendlichen Alkoholmissbrauchs- Die Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“ widmet sich verstärkt dem Problem des jugendlichen Alkoholmissbrauchs -

Deutlicher Rückgang beim exzessiven Rauschtrinken von Jugendlichen

12.02.2015 RN

5269 Kinder und Jugendliche mussten 2013 stationär wegen alkoholbedingter Verhaltensstörungen behandelt werden. Das ist die niedrigste Zahl seit 2007, wie das Statistische Landesamt NRW mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahr 2012 bedeutet dies einen Rückgang von 14,7 Prozent. Diese Zahlen bestätigen den Trend, dass immer weniger Heranwachsende im Alter zwischen 10 und 19 Jahren wegen akuter Alkoholintoxikation ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten.

Die intensiven Präventionsmaßnahmen der letzten Jahre zeigen damit deutliche Erfolge. So ermöglichen u.a. die Aktivitäten im Rahmen der Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“, Jugendliche bereits früh mit den Gefahren des Alkoholkonsums zu konfrontieren. Gleichzeitig konnten durch den Ausbau des HaLT-Projekts („Hart am Limit“) Jugendliche nach Alkoholvergiftungen gezielt im Krankenhaus angesprochen und dadurch weitere Trinkexzesse vermieden werden. Nicht zuletzt zeigt aber auch die stärkere Verzahnung zwischen Jugendschutz und Suchtprävention, dass gemeinsame Vorgehensweisen auf diesem Gebiet vor Ort positiv wirken.

 

Risiko Alkohol - Risiko Alkohol -

Alkoholprävention im Karneval

05.02.2015 BB

Um das bei vielen Jugendlichen nach wie vor verbreitete exzessive Rauschtrinken zu verhindern, werden die Aktivitäten zur Verhinderung von Alkoholmissbrauch gerade im Karneval landesweit verstärkt. Im Rahmen spezieller Aktionen und Infoveranstaltungen wird für einen kritischen Umgang mit Alkohol geworben und bei Partys für Jugendliche gleichzeitig Alternativen zum Alkoholkonsum geboten. Dabei kommen auch die Info-Cards zu Alkohol zum Einsatz. Mit verschiedenen Motiven und Hinweisen werden die geschlechtsbezogenen Risiken erhöhten Alkoholkonsums speziell für Mädchen und Jungen herausgestellt. Die Karten können zur weiteren Verteilung bei der Landeskoordinierungsstelle gegen Übernahme der Porto- und Bearbeitungspauschale bestellt werden.

Plakat Neugierig bleiben- Plakat Neugierig bleiben -

Seniorinnen und Senioren als Zielgruppe der Suchtprävention

24.11.2014 AK

Mit der Herausgabe von drei neuen Plakaten zum Thema Suchtprävention im Alter sollen fortan auch alte Menschen als Zielgruppe im Rahmen der Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“ angesprochen werden. Auch im Alter „Gebraucht werden“, „Neugierig bleiben“ und „Gemeinsam aktiv bleiben“ sind die suchtpräventiven Slogans, mit denen - zusammen mit den dazugehörigen Bildmotiven - fortan die neue Zielgruppe angesprochen werden soll.

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Was bin ich??- Was bin ich?? -

Mit dem Thema „Digitale Medien in der Prävention – Fluch(t) oder Segen?“ wurden die Aktionstage in Mülheim offiziell eröffnet

14.11.2014 AK

Die Aktionstage „Sucht hat immer eine Geschichte“ finden bereits zum fünften Mal in Mülheim an der Ruhr statt.
Mit dem Motto „Digitale Medien in der Prävention:  Fluch(t) oder Segen“ in der Auftaktveranstaltung wurde ein hochaktuelles und viel diskutiertes Thema aufgegriffen, was in der praktischen Umsetzung nicht nur in den Bereichen Jugend, Schule und Gesundheit zunehmend an Bedeutung gewinnt. Versierte Referenten zeigten aus verschiedenen Blickwinkeln das gesamte Spektrum der Thematik sowie Ansatzpunkte für die künftigen Herausforderungen auf:

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Im November gleich 3x Aktionstage "Sucht hat immer eine Geschichte"

21.10.2014 RN

Im November finden gleich in drei unterschiedlichen Regionen jeweils die Aktionstage "Sucht hat immer eine Geschichte" statt. Vom 07. bis 16. November im Kreis Lippe in Ostwestfalen, fast parallel in der Zeit vom 10. bis 16. November 2014 im Ruhrgebiet in der Stadt Mülheim an der Ruhr und vom 17. bis 28. November 2014 in der Stadt und im Kreis Düren.
Die Programmhefte der drei  Veranstaltungsregionen sind auf www.suchtgeschichte.nrw.de zu finden unter Programme Aktionstage 2014.

 

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