Landes­koordinierungs­stellefür Sucht­vorbeugungin NRW

Kontrast
Das 18. "Train new trainer"-Seminar fand vom 4. bis 6. Februar 2015 in der Akademie "Die Wolfsburg" in Mülheim/Ruhr statt.- Das 18. "Train new trainer"-Seminar fand vom 4. bis 6. Februar 2015 in der Akademie "Die Wolfsburg" in Mülheim/Ruhr statt. -

18. Train new Trainer (TNT)-Seminar MOVE

20.02.2015 RN

Bereits zum 18. Mal wurden beratungserfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Bereichen Prävention und Jugendhilfe im Rahmen eines dreitägigen MOVE-TNT-Seminars zu MOVE-Trainerinnen und Trainern ausgebildet.

Dabei bereicherten auch wieder „Landes-Externe“ die nordrhein-westfälische Runde. In der diesjährigen Fortbildung schulten Mitarbeitende der ginko Stiftung neben den Fachkräften aus Nordrhein-Westfalen auch Fachkräfte aus Fachstellen für Suchtprävention in Leipzig und Dresden sowie der Landeszentrale Gesundheit in Rheinland-Pfalz.

Die neuen Trainerinnen und Trainer erweitern nun den Trainer-Pool in den einzelnen Kreisen und Kommunen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen.

Ein Blick auf die Statistik:
Im vergangenen Jahr führten die Präventionsfachkräfte und ihre Kooperationspartnerinnen und -partner in Nordrhein-Westfalen 42 MOVE-Fortbildungen für die Ansprache von Jugendlichen und 26 Fortbildungen in der Ansprache von Eltern durch. Bei einer angenommenen durchschnittlichen Anzahl von 14 Teilnehmenden bedeutet das, dass rund 900 Kontaktpersonen aus vielfältigen Arbeitsfeldern wie Jugendhilfe, Schule, Ausbildung, Kindertagesstätte, Verwaltung und Betrieben in motivierender Kurzintervention fortgebildet wurden.

 

Die Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“ widmet sich verstärkt dem Problem des jugendlichen Alkoholmissbrauchs- Die Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“ widmet sich verstärkt dem Problem des jugendlichen Alkoholmissbrauchs -

Deutlicher Rückgang beim exzessiven Rauschtrinken von Jugendlichen

12.02.2015 RN

5269 Kinder und Jugendliche mussten 2013 stationär wegen alkoholbedingter Verhaltensstörungen behandelt werden. Das ist die niedrigste Zahl seit 2007, wie das Statistische Landesamt NRW mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahr 2012 bedeutet dies einen Rückgang von 14,7 Prozent. Diese Zahlen bestätigen den Trend, dass immer weniger Heranwachsende im Alter zwischen 10 und 19 Jahren wegen akuter Alkoholintoxikation ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten.

Die intensiven Präventionsmaßnahmen der letzten Jahre zeigen damit deutliche Erfolge. So ermöglichen u.a. die Aktivitäten im Rahmen der Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“, Jugendliche bereits früh mit den Gefahren des Alkoholkonsums zu konfrontieren. Gleichzeitig konnten durch den Ausbau des HaLT-Projekts („Hart am Limit“) Jugendliche nach Alkoholvergiftungen gezielt im Krankenhaus angesprochen und dadurch weitere Trinkexzesse vermieden werden. Nicht zuletzt zeigt aber auch die stärkere Verzahnung zwischen Jugendschutz und Suchtprävention, dass gemeinsame Vorgehensweisen auf diesem Gebiet vor Ort positiv wirken.

 

Risiko Alkohol - Risiko Alkohol -

Alkoholprävention im Karneval

05.02.2015 BB

Um das bei vielen Jugendlichen nach wie vor verbreitete exzessive Rauschtrinken zu verhindern, werden die Aktivitäten zur Verhinderung von Alkoholmissbrauch gerade im Karneval landesweit verstärkt. Im Rahmen spezieller Aktionen und Infoveranstaltungen wird für einen kritischen Umgang mit Alkohol geworben und bei Partys für Jugendliche gleichzeitig Alternativen zum Alkoholkonsum geboten. Dabei kommen auch die Info-Cards zu Alkohol zum Einsatz. Mit verschiedenen Motiven und Hinweisen werden die geschlechtsbezogenen Risiken erhöhten Alkoholkonsums speziell für Mädchen und Jungen herausgestellt. Die Karten können zur weiteren Verteilung bei der Landeskoordinierungsstelle gegen Übernahme der Porto- und Bearbeitungspauschale bestellt werden.

Plakat Neugierig bleiben- Plakat Neugierig bleiben -

Seniorinnen und Senioren als Zielgruppe der Suchtprävention

24.11.2014 AK

Mit der Herausgabe von drei neuen Plakaten zum Thema Suchtprävention im Alter sollen fortan auch alte Menschen als Zielgruppe im Rahmen der Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“ angesprochen werden. Auch im Alter „Gebraucht werden“, „Neugierig bleiben“ und „Gemeinsam aktiv bleiben“ sind die suchtpräventiven Slogans, mit denen - zusammen mit den dazugehörigen Bildmotiven - fortan die neue Zielgruppe angesprochen werden soll.

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Was bin ich??- Was bin ich?? -

Mit dem Thema „Digitale Medien in der Prävention – Fluch(t) oder Segen?“ wurden die Aktionstage in Mülheim offiziell eröffnet

14.11.2014 AK

Die Aktionstage „Sucht hat immer eine Geschichte“ finden bereits zum fünften Mal in Mülheim an der Ruhr statt.
Mit dem Motto „Digitale Medien in der Prävention:  Fluch(t) oder Segen“ in der Auftaktveranstaltung wurde ein hochaktuelles und viel diskutiertes Thema aufgegriffen, was in der praktischen Umsetzung nicht nur in den Bereichen Jugend, Schule und Gesundheit zunehmend an Bedeutung gewinnt. Versierte Referenten zeigten aus verschiedenen Blickwinkeln das gesamte Spektrum der Thematik sowie Ansatzpunkte für die künftigen Herausforderungen auf:

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Im November gleich 3x Aktionstage "Sucht hat immer eine Geschichte"

21.10.2014 RN

Im November finden gleich in drei unterschiedlichen Regionen jeweils die Aktionstage "Sucht hat immer eine Geschichte" statt. Vom 07. bis 16. November im Kreis Lippe in Ostwestfalen, fast parallel in der Zeit vom 10. bis 16. November 2014 im Ruhrgebiet in der Stadt Mülheim an der Ruhr und vom 17. bis 28. November 2014 in der Stadt und im Kreis Düren.
Die Programmhefte der drei  Veranstaltungsregionen sind auf www.suchtgeschichte.nrw.de zu finden unter Programme Aktionstage 2014.

 

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Landesinitiative „Leben ohne Qualm“ lädt mit neuer App zum „Tabak-Talk“ ein

25.09.2014 RN

„Tabak-Talk“ heißt das kleine Programm (App), mit dem Jugendliche ab 12 Jahre über das Thema Rauchen ins Gespräch kommen können – egal ob sie rauchen oder nicht.
Die App, die kostenlos im Google Play Store erhältlich ist, regt ohne „pädagogischen Zeigefinger“ dazu an, sich mit dem Thema Rauchen zu beschäftigen. Das kann sowohl das eigene Rauchen als auch das Rauchverhalten der anderen sein.

Die Teilnehmenden sind aufgefordert, zu 20 Statements, in denen – wie in einem Quiz – kurze Alltagssituationen skizziert werden, Stellung zu beziehen und aus verschiedenen Antwortmöglichkeiten auszuwählen. Sie erhalten zum Teil direkte Antworten und Hinweise, so dass sich ein kleiner, unterhaltsamer „Tabak-Talk“ entwickelt.

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Forum Suchtprävention tagte in Berlin

19.09.2014 JH

Das Forum Suchtprävention, ein internationales Symposium mit Experten aus Praxis und Wissenschaft fand in diesem Jahr erstmals in Berlin statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg, Lichtenstein, Dänemark und Italien befassten sich zum 18. Mal mit aktuellen Themen der Suchtprävention. Schwerpunkt des diesjährigen Symposiums bildete die Thematik der "Kompetenzorientierung in der Suchtprävention".

Im Vordergrund standen dabei Konzepte und Projekte zur Förderung der Risikokompetenz. Anhand konkreter Projekte aus den beteiligten Ländern wurden darüber hinaus Methoden und Vorgehensweisen für eine nachhaltige Prävention im Bereich des Suchtmittelmissbrauchs diskutiert und aktuelle Forschungsergebnisse zur Wirksamkeit der Suchtprävention erörtert.

Neues Musikvideo der Landeskampagne "Sucht hat immer eine Geschichte"

09.09.2014 RN

Im Rahmen der Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“ fand im „Checkpoint“ Iserlohn Ende August ein Musikvideo-Workshop statt. Die acht Jugendlichen aus der Crew „Quit the shit“ setzten sich mit dem Suchtmittel Cannabis auseinander und fanden dazu den selbstkritischen Titel „Mistakes that I made“.

Weitere Musikvideos finden sich auf suchtgeschichte.nrw.de im Bereich „Youth“ sowie auf YouTube.

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