Herbal Ecstasy

Als Herbal Ecstasy werden Räucher- und Kräutermischungen Badesalze bezeichnet, die eine stimulierende Wirkung haben. In der Regel enthalten die Produkte eine Mischung verschiedener psychoaktiv wirkender Pflanzen, deren Wirkung der von Ecstasy nachempfunden ist. "Herbal Ecstasy" ist folglich kein Begriff für eine spezielle Droge, sondern ein Sammelbegriff für unterschiedliche Substanzen.

Als Herbal Ecstasy werden Räucher- und Kräutermischungen Badesalze bezeichnet, die eine stimulierende Wirkung haben. In der Regel enthalten die Produkte eine Mischung verschiedener psychoaktiv wirkender Pflanzen, deren Wirkung der von Ecstasy nachempfunden ist. "Herbal Ecstasy" ist folglich kein Begriff für eine spezielle Droge, sondern ein Sammelbegriff für unterschiedliche Substanzen.

Herbal Ecstasy gilt fälschlicherweise als "natürliche, legale" Alternative zum chemisch-illegalen Ecstasy. Die Kräutermischungen sind seit 1990 auf dem Markt.
Herbal Ecstasy enthielt lange synthetische Stoffe wie Ephedrin und Benzylpiperazin (BZP) als Hauptwirkstoffe. In Deutschland finden beide Stoffe aufgrund ihrer gefährlichen Nebenwirkungen keine Verwendung mehr. Ephedrin wurde im Grundstoffüberwachungsgesetz (GÜG) und BZP im Betäubungsmittelgesetz (BtMG) aufgenommen.
Herbal Ecstasy können ferner Piperazine, Guarana, Kava Kava, Kola-Nuss, Koffein, verschiedene Aminosäuren oder Taurin enthalten.

Die Frage, ob der Verkauf und Konsum von Herbal Ecstasy illegal ist, kann nicht eindeutig beantwortet werden: Die Legalität einzelner Mischungen entscheidet sich danach, ob einer ihrer Inhaltsstoffe nach geltendem Recht verboten oder mit Auflagen versehen ist. Bei dieser Abschätzung müssen sowohl das Betäubungsmittelgesetz und das Grundstoffüberwachungsgesetz in Betracht gezogen werden.
"Herbal Highs“ werden in der Regel mit vielversprechenden Namen verkauft. Angeboten werden sie als Kapseln, Tabletten, als Tropfen oder in Pulverform zur Zubereitung im Tee.

Wirkung

Die genaue Wirkung der angebotenen Produkte ist schwer abschätzbar, da es sich um Mischungen verschiedener Substanzen handelt. Abhängig von der Zusammensetzung und der Dosis ist das Wirkspektrum unterschiedlich: von überhaupt keiner Wirkung bis leicht antriebssteigernd bis euphorisierend und schließlich halluzinogen. Die körperliche Leistungsfähigkeit scheint gesteigert zu sein. Die Wirkung tritt etwa nach 45 Minuten ein.

Kurz nach Einnahme können Übelkeit, Nervosität, Herzrasen, erhöhter Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, innere Unruhe, Zittern und Durchfall auftreten, außerdem in der Folge Schlafstörungen.

Bei häufigem Gebrauch kann es zu Nebenwirkungen wie z.B. Leberschäden und depressiven Zuständen sowie zur Toleranzentwicklung kommen.
Aufgrund der aufputschenden, stimulierenden Wirkung besteht die Gefahr einer psychischen Abhängigkeit.

Für die im Internet beworbenen Produkte gibt es keinerlei Qualitätskontrollen! Die gesundheitlichen Risiken sind insbesondere durch unklare Wirkstoffkonzentrationen und Zusammensetzungen sowie die unzureichende Deklarierung der Produkte nicht abschätzbar (vgl. www.mindzone.info und www.drugscouts.de).

 

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Mit dem Auto

Aus Düsseldorf: Auf der A 52 in Richtung Essen fahren Sie bis zum Breitscheider Kreuz und dort auf die A3 in Richtung Köln/Oberhausen. Folgen Sie der Beschilderung A52/Essen/Ratingen-Breitscheid. Nehmen Sie die Ausfahrt 25/Breitscheid und fahren Sie Richtung Ratingen/Breitscheid/Mülheim a.d.R.-Süd. Halten Sie sich an der Gabelung links und folgen der B1 in Richtung Mülheim a.d.R./Breitscheid-Nord. Dann biegen Sie links in die Kölner Straße/B1 ab. Folgen Sie der Straße immer weiter geradeaus auf die Obere Saarlandstraße den Berg hoch.

Nach ca. 8 km biegen Sie hinter der Aral-Tankstelle (rechte Seite) links ab auf den Werdener Weg Richtung Stadtmitte, der in die Kaiserstraße übergeht.

Links der Schienen befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz, auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich auf der Kaiserstraße 90 die ginko Stiftung für Prävention.

Aus Essen: Von der A 40 nehmen Sie die Ausfahrt 19 Mülheim-Zentrum/Heißen und fahren ca. 5 km immer geradeaus auf der Essener Straße/B1 in Richtung MH-Zentrum bis zur Ampelkreuzung. Dort biegen Sie links in die Kaiserstraße ab, die Sie knapp 1 km hochfahren. Auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz. Um dort zu parken, wenden Sie links an der nächsten Ampelkreuzung in die Gegenrichtung (über die Schienen). 

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Der Hauptbahnhof Mülheim ist mit mehreren RE, RB und S-Bahnen erreichbar. Von dort können Sie zu Fuß laufen oder die Straßenbahn 112 nehmen.

Zu Fuß: Dauer ca. 12 Minuten: Sie gehen durch das angrenzende Einkaufzentrum (Forum) hindurch bis zum Ende (Woolworth). Hier nehmen Sie die Treppe nach unten, gehen geradeaus und kommen durch das Gebäude auf den Kaiserplatz. Hier überqueren Sie die Straße (zwei Ampeln). Ab hier laufen Sie parallel der Schienen die Kaiserstraße immer weiter hinauf, auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention - Hausnummer 90 - schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

Mit der Straßenbahn: Zu Fuß bis zum Kaiserplatz. Dort nehmen Sie an der "Haltestelle Kaiserplatz" die Straßenbahn-Linie 112 Richtung "Hauptfriedhof". Nach zwei Haltestellen steigen Sie am "Sportzentrum Süd" aus. In Fahrtrichtung rechts 60 Meter die Straße wieder herunter finden Sie die ginko Stiftung für Prävention gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

Hier können Sie die Wegbeschreibung  herunterladen.