Hawaiianische Holzrose

Das ursprünglich aus Indien stammende Windengewächs mit großen herzförmigen Blättern und trichterförmigen, violetten Blüten wird als Zier- sowie als Rauschpflanze gezogen. Man nennt sie auch Hawaiian Baby Woodrose, Silberkraut, Elefantenwinde oder Monkey Rose.

Der psychoaktive Wirkstoff der Pflanze, das mit LSD verwandte Mutterkorn-Alkaloid D-Lyserg-Säure-Amid (LSA), liegt im Samen der Pflanze. Dieser kann gemahlen, als Samen gegessen oder als Auszug getrunken werden. Da der Wirkstoffgehalt stark schwanken kann, kann es leicht zu Überdosierungen kommen. Bereits ein Samenkorn kann ausreichen, um eine psychoaktive Wirkung zu spüren! 

Wirkung und Gefahren

Der Rausch ähnelt dem eines LSD-Trips mit Halluzinationen und Bewusstseinsveränderungen. Damit verbunden ist körperliche Mattigkeit bei gleichzeitiger geistiger Wachheit und euphorischen Gefühlen. Ferner können akustische Wahrnehmungen intensiver sein und ein lang anhaltendes Kribbeln im ganzen Körper einhergehen.
Die Wirkung setzt etwa eine Stunde nach Einnahme ein und hält zwischen 4 und 8 Stunden an, bei höherer Dosis können auch am Folgetag noch Gefühlsveränderungen auftreten.
Kurzzeitig kann es ebenfalls zu Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Kreislaufproblemen, Verstopfung oder Durchfall kommen.
Der Konsum der Hawaiianischen Holzrose birgt stets ein hohes Risikopotenzial: Der Rausch kann einen unvorhersehbaren Verlauf nehmen und in einem "Horror-Trip" enden sowie verborgene Psychosen auslösen.
Der LSA-Konsum macht nicht körperlich abhängig, birgt aber bei häufiger Einnahme die Gefahr der Entstehung psychischer Abhängigkeiten.
Die Samen unterliegen nicht dem Betäubungsmittelgesetz und werden u.a. im Internet vertrieben. Problematisch ist, dass zum einen die Konzentration an LSA stark schwanken kann und zum anderen die Wirkung bei gleicher Dosis je nach Person sehr unterschiedlich ausfällt (vgl. mindzone.info und drugcom.de).

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Aus Düsseldorf: Auf der A 52 in Richtung Essen fahren Sie bis zum Breitscheider Kreuz und dort auf die A3 in Richtung Köln/Oberhausen. Folgen Sie der Beschilderung A52/Essen/Ratingen-Breitscheid. Nehmen Sie die Ausfahrt 25/Breitscheid und fahren Sie Richtung Ratingen/Breitscheid/Mülheim a.d.R.-Süd. Halten Sie sich an der Gabelung links und folgen der B1 in Richtung Mülheim a.d.R./Breitscheid-Nord. Dann biegen Sie links in die Kölner Straße/B1 ab. Folgen Sie der Straße immer weiter geradeaus auf die Obere Saarlandstraße den Berg hoch.

Nach ca. 8 km biegen Sie hinter der Aral-Tankstelle (rechte Seite) links ab auf den Werdener Weg Richtung Stadtmitte, der in die Kaiserstraße übergeht.

Links der Schienen befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz, auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich auf der Kaiserstraße 90 die ginko Stiftung für Prävention.

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Zu Fuß: Dauer ca. 12 Minuten: Sie gehen durch das angrenzende Einkaufzentrum (Forum) hindurch bis zum Ende (Woolworth). Hier nehmen Sie die Treppe nach unten, gehen geradeaus und kommen durch das Gebäude auf den Kaiserplatz. Hier überqueren Sie die Straße (zwei Ampeln). Ab hier laufen Sie parallel der Schienen die Kaiserstraße immer weiter hinauf, auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention - Hausnummer 90 - schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

Mit der Straßenbahn: Zu Fuß bis zum Kaiserplatz. Dort nehmen Sie an der "Haltestelle Kaiserplatz" die Straßenbahn-Linie 112 Richtung "Hauptfriedhof". Nach zwei Haltestellen steigen Sie am "Sportzentrum Süd" aus. In Fahrtrichtung rechts 60 Meter die Straße wieder herunter finden Sie die ginko Stiftung für Prävention gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

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