Broschüre 'Gesprächsanregungen bei Problemen im Alter für Kontaktpersonen und Angehörige'
Broschüre "Gesprächsanregungen bei Problemen im Alter für Kontaktpersonen und Angehörige"
Broschüre 'Was tut mir gut? Tipps für die seelische Gesundheit beim Älterwerden'
Broschüre "Was tut mir gut? Tipps für die seelische Gesundheit beim Älterwerden"

Damit Reden hilft – Seelische Gesundheit im Alter stärken

10.11.2021

Im Rahmen der Kampagne "Stark bleiben" zur Suchtprävention für die Zielgruppe 60+ und deren Angehörige bzw. Kontaktpersonen gibt es drei neue Broschüren sowie ein digitales Gesprächstool.

Über Probleme und negative Gefühle zu sprechen, tut gut. Es stärkt, pflegt die Psyche und ist oft der erste Schritt zur Verbesserung. Damit Reden über einen möglicherweise riskanten Konsum von Alkohol und/oder Medikamenten hilft, hat die Kampagne "Stark bleiben. Suchtfrei alt werden" Broschüren und ein interaktives Gesprächstool entwickelt. Ob jemand selbst betroffen ist oder es um eine nahestehende Person geht, hier findet man ganz persönliche Anregungen für eine wertschätzende Kommunikation. Der erste Schritt ist Offenheit: Sehen Sie genau hin, suchen Sie das Gespräch! Machen Sie sich aber gleichzeitig bewusst, dass es in Ihrem Gespräch vor allem um einen ersten Impuls geht.

Gesprächstool und Broschüren "Damit Reden hilft"

Das Gesprächstool und die Broschüren "Damit Reden hilft" bieten Ansatzpunkte, sich im Vorfeld auf ein Gespräch vorzubereiten und bestärken Betroffene darin, den Mut zu fassen, Probleme und Belastungen anzusprechen. Für Angehörige und Kontaktpersonen von Senior/innen dient es als Unterstützung, im Umgang miteinander die richtigen Fragen zu stellen und ein offenes Ohr bei Problemen zu haben.

Zum Gesprächstool und zur kostenfreien Bestellung der Broschüren: https://www.starkbleiben.nrw.de/Damit-Reden-hilft

 

Broschüre "Was tut mir gut?"

Manchmal sind es schon kleine Veränderungen, die eine große Wirkung haben. Das kann nach Gesprächen so sein, aber auch mit Blick auf den Alltag und die eigenen Gewohnheiten. "Gesund älter werden" ist eine lebenslange Aufgabe – sowohl für den Körper als auch für die Psyche. Gesund zu sein ist nicht selbstverständlich – es ist jedoch immer möglich, aktiv etwas für das eigene Wohlbefinden zu tun und die eigene Lebensweise gesund zu gestalten. Ein gesunder Lebensstil – was bedeutet das eigentlich? Die Broschüre "Was tut mir gut?" zeigt nützliche Alltagstipps und Schritte zur Stärkung der psychischen Gesundheit in der Lebensphase 60+ auf.

Infos zu "Seelischer Gesundheit"  und zur kostenfreien Bestellung der Broschüre: https://www.starkbleiben.nrw.de/Seelische-Gesundheit

 

Mehr Informationen rund um die Angebote der Kampagne zur Gesundheitsförderung und Suchtprävention älterer Menschen gibt es unter: www.starkbleiben.nrw.de

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Mit dem Auto

Aus Düsseldorf: Auf der A 52 in Richtung Essen fahren Sie bis zum Breitscheider Kreuz und dort auf die A3 in Richtung Köln/Oberhausen. Folgen Sie der Beschilderung A52/Essen/Ratingen-Breitscheid. Nehmen Sie die Ausfahrt 25/Breitscheid und fahren Sie Richtung Ratingen/Breitscheid/Mülheim a.d.R.-Süd. Halten Sie sich an der Gabelung links und folgen der B1 in Richtung Mülheim a.d.R./Breitscheid-Nord. Dann biegen Sie links in die Kölner Straße/B1 ab. Folgen Sie der Straße immer weiter geradeaus auf die Obere Saarlandstraße den Berg hoch.

Nach ca. 8 km biegen Sie hinter der Aral-Tankstelle (rechte Seite) links ab auf den Werdener Weg Richtung Stadtmitte, der in die Kaiserstraße übergeht.

Links der Schienen befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz, auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich auf der Kaiserstraße 90 die ginko Stiftung für Prävention.

Aus Essen: Von der A 40 nehmen Sie die Ausfahrt 19 Mülheim-Zentrum/Heißen und fahren ca. 5 km immer geradeaus auf der Essener Straße/B1 in Richtung MH-Zentrum bis zur Ampelkreuzung. Dort biegen Sie links in die Kaiserstraße ab, die Sie knapp 1 km hochfahren. Auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz. Um dort zu parken, wenden Sie links an der nächsten Ampelkreuzung in die Gegenrichtung (über die Schienen). 

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Der Hauptbahnhof Mülheim ist mit mehreren RE, RB und S-Bahnen erreichbar. Von dort können Sie zu Fuß laufen oder die Straßenbahn 112 nehmen.

Zu Fuß: Dauer ca. 12 Minuten: Sie gehen durch das angrenzende Einkaufzentrum (Forum) hindurch bis zum Ende (Woolworth). Hier nehmen Sie die Treppe nach unten, gehen geradeaus und kommen durch das Gebäude auf den Kaiserplatz. Hier überqueren Sie die Straße (zwei Ampeln). Ab hier laufen Sie parallel der Schienen die Kaiserstraße immer weiter hinauf, auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention - Hausnummer 90 - schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

Mit der Straßenbahn: Zu Fuß bis zum Kaiserplatz. Dort nehmen Sie an der "Haltestelle Kaiserplatz" die Straßenbahn-Linie 112 Richtung "Hauptfriedhof". Nach zwei Haltestellen steigen Sie am "Sportzentrum Süd" aus. In Fahrtrichtung rechts 60 Meter die Straße wieder herunter finden Sie die ginko Stiftung für Prävention gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

Hier können Sie die Wegbeschreibung  herunterladen.