Erfolgreiche Online-Lesereise „Sucht hat immer eine Geschichte“ wird schon Ende April fortgesetzt

15.04.2021

Mit rund 700 Anmeldungen verteilt auf vier Donnerstagabende Ende März / Anfang April 2021 gilt die Online-Lesereise „Sucht hat immer eine Geschichte“ als voller Erfolg.

Die Autoren Hermann Wenning („Lauf zurück ins Leben“ / „Einbruch“), Jörg Böckem („Lass mich die Nacht überleben“ / „High sein“), Timm Kruse („Weder geschüttelt noch gerührt – Mein Jahr ohne Alkohol“) und zuletzt Amon Barth („Breit. Mein Leben als Kiffer“) machten jeweils ihre ganz individuellen Erfahrungen mit „ihren“ Suchtmitteln und in ihrem Umfeld. Im Rahmen der Lesung brachte jeder einzelne seine Suchtgeschichte eindrucksvoll und emotional dem Publikum nahe.
Das Angebot entstand auf Initiative von sechs Präventionsfachkräften örtlicher Fachstellen für Suchtprävention (Hamm, Dortmund, Bochum, Essen, Aachen und Hürth), die sie im engen Austausch und mit Unterstützung der Landesfachstelle Prävention der Suchtkooperation NRW umsetzten.
An den Lesungen nahmen Interessierte aus ganz unterschiedlichen Berufsgruppen teil, aber auch viele Privatpersonen. Bemerkenswert ist, dass sich zahlreiche Teilnehmende gleich für alle vier oder aber zumindest für zwei oder drei der Lesungen anmeldeten.

Wechselnde Zweierteams moderierten die Veranstaltungen. Während der Lesungen bestand für alle die Möglichkeit, über Chat-Fragen direkt mit den Autoren in die Diskussion zu kommen. Die Moderator/innen sammelten, sortierten und stellten sie anschließend an die Autoren, die bereitwillig antworteten. Diese Option nutzten die Zuhörenden bei allen Lesungen intensiv.
Das Feedback fiel entsprechend positiv aus: „Ganz großartig, danke dafür!“, „Danke für ihre Offenheit“, „für die ehrliche und bewegende…“, „…für die mitreißende Lesung und das offene Gespräch!“, „Gänsehaut, sehr eindrucksvoll.“, „Beifall und Respekt!!“.
Den Satz „Auch vielen Dank an die Organisation, schade dass es die letzte Lesung war, würde gerne noch mehr davon“ nehmen wir gerne auf: wir setzen die Lesereise schon bald mit drei Autorinnen und ihren Suchtgeschichten fort. Los geht es am 29.04. mit Elisabeth Schwachulla, einer jungen Poetry-Slammerin. Am 06.05. folgt Andrea Noack („Die Bestie schläft“) und nach kurzer Feiertagspause beendet Susanne Kaloff mit „Nüchtern betrachtet“ – fürs erste - die Fortsetzung der Online-Lesereise „Sucht hat immer eine Geschichte“.

Flyer und Anmeldung "2. Online-Lesereise"

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Aus Düsseldorf: Auf der A 52 in Richtung Essen fahren Sie bis zum Breitscheider Kreuz und dort auf die A3 in Richtung Köln/Oberhausen. Folgen Sie der Beschilderung A52/Essen/Ratingen-Breitscheid. Nehmen Sie die Ausfahrt 25/Breitscheid und fahren Sie Richtung Ratingen/Breitscheid/Mülheim a.d.R.-Süd. Halten Sie sich an der Gabelung links und folgen der B1 in Richtung Mülheim a.d.R./Breitscheid-Nord. Dann biegen Sie links in die Kölner Straße/B1 ab. Folgen Sie der Straße immer weiter geradeaus auf die Obere Saarlandstraße den Berg hoch.

Nach ca. 8 km biegen Sie hinter der Aral-Tankstelle (rechte Seite) links ab auf den Werdener Weg Richtung Stadtmitte, der in die Kaiserstraße übergeht.

Links der Schienen befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz, auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich auf der Kaiserstraße 90 die ginko Stiftung für Prävention.

Aus Essen: Von der A 40 nehmen Sie die Ausfahrt 19 Mülheim-Zentrum/Heißen und fahren ca. 5 km immer geradeaus auf der Essener Straße/B1 in Richtung MH-Zentrum bis zur Ampelkreuzung. Dort biegen Sie links in die Kaiserstraße ab, die Sie knapp 1 km hochfahren. Auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz. Um dort zu parken, wenden Sie links an der nächsten Ampelkreuzung in die Gegenrichtung (über die Schienen). 

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Der Hauptbahnhof Mülheim ist mit mehreren RE, RB und S-Bahnen erreichbar. Von dort können Sie zu Fuß laufen oder die Straßenbahn 112 nehmen.

Zu Fuß: Dauer ca. 12 Minuten: Sie gehen durch das angrenzende Einkaufzentrum (Forum) hindurch bis zum Ende (Woolworth). Hier nehmen Sie die Treppe nach unten, gehen geradeaus und kommen durch das Gebäude auf den Kaiserplatz. Hier überqueren Sie die Straße (zwei Ampeln). Ab hier laufen Sie parallel der Schienen die Kaiserstraße immer weiter hinauf, auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention - Hausnummer 90 - schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

Mit der Straßenbahn: Zu Fuß bis zum Kaiserplatz. Dort nehmen Sie an der "Haltestelle Kaiserplatz" die Straßenbahn-Linie 112 Richtung "Hauptfriedhof". Nach zwei Haltestellen steigen Sie am "Sportzentrum Süd" aus. In Fahrtrichtung rechts 60 Meter die Straße wieder herunter finden Sie die ginko Stiftung für Prävention gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

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