Workshop "Tabak, Shisha und Co" – mit Abstand geglückt!

26.08.2020

Im März coronabedingt ausgefallen, konnte nun im August der Workshop "Tabak, Shisha & Co." stattfinden. Zehn Mitarbeiter*innen aus Schule, Kinder-, Jugend- und Familienhilfe nahmen unter Einhaltung der aktuellen hygienischen Bedingungen an der Tagesveranstaltung teil. Größere Räumlichkeiten trugen dazu bei, dass Abstandsregeln leicht eingehalten werden konnten.

Die Teilnehmenden machten sich im Rahmen des Workshops mit vielfältigen Methoden zur Tabakprävention vertraut. So lockerte bereits der dynamische Einstieg ins Thema „Rauchen“ mit einer Ballonübung auf und diente u.a. der Gruppenbildung. Hier "mauschelte" man, machte sich mit dem Thema vertraut und reflektierte u.a. das eigene Rauchverhalten. Es folgten verschiedene Übungen, die es den Teilnehmenden später erleichtern, sich mit Jugendlichen dem Thema "Rauchen" und den Motiven für den Konsum der Alltagsdroge zu nähern. Spielerisch setzten sich die Teilnehmenden mit wichtigen Fragen und Herausforderungen für Jugendliche auseinander: "Wie halte ich Gruppendruck stand?", "Welche Alternativen habe ich, wenn ich nicht rauchen will?" oder "Wo finde ich Trost in schwierigen Situationen?"

"Auch die Aufklärung über die Schädlichkeit des Rauchens und die vielen Schadstoffe im Tabakrauch kann spielerisch und kreativ erfolgen", so Yvonne Michel, die Referentin des Workshops. Ihr Werkzeug: Eine große Objektzigarette, die die Schadstoffe im Zigarettenrauch anhand von Alltagsgegenständen veranschaulicht sowie eine "Shisha-Station".

Shisha-Station LoqDie Shisha-Station ist bewusst ansprechend gestaltet. Sie soll einen achtsamen, sinnlichen Einstieg in das Thema "Shisha-Rauchen" und einen wertfreien Austausch über das Gruppenerleben ermöglichen. In entspannter Atmosphäre werden darüber hinaus Jugendliche für Gruppendruck und die Risiken beim Shisha-Rauchen sensibilisiert.

Die Teilnehmer*innen lobten die "lebendige" Veranstaltung und den großen fachlichen Input.

Eine weitere Veranstaltung ist für Anfang 2021 geplant.

Weitere Informationen zur Initiative "Leben ohne Qualm"

www.loq.nrw.de

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Aus Düsseldorf: Auf der A 52 in Richtung Essen fahren Sie bis zum Breitscheider Kreuz und dort auf die A3 in Richtung Köln/Oberhausen. Folgen Sie der Beschilderung A52/Essen/Ratingen-Breitscheid. Nehmen Sie die Ausfahrt 25/Breitscheid und fahren Sie Richtung Ratingen/Breitscheid/Mülheim a.d.R.-Süd. Halten Sie sich an der Gabelung links und folgen der B1 in Richtung Mülheim a.d.R./Breitscheid-Nord. Dann biegen Sie links in die Kölner Straße/B1 ab. Folgen Sie der Straße immer weiter geradeaus auf die Obere Saarlandstraße den Berg hoch.

Nach ca. 8 km biegen Sie hinter der Aral-Tankstelle (rechte Seite) links ab auf den Werdener Weg Richtung Stadtmitte, der in die Kaiserstraße übergeht.

Links der Schienen befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz, auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich auf der Kaiserstraße 90 die ginko Stiftung für Prävention.

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Der Hauptbahnhof Mülheim ist mit mehreren RE, RB und S-Bahnen erreichbar. Von dort können Sie zu Fuß laufen oder die Straßenbahn 112 nehmen.

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Mit der Straßenbahn: Zu Fuß bis zum Kaiserplatz. Dort nehmen Sie an der "Haltestelle Kaiserplatz" die Straßenbahn-Linie 112 Richtung "Hauptfriedhof". Nach zwei Haltestellen steigen Sie am "Sportzentrum Süd" aus. In Fahrtrichtung rechts 60 Meter die Straße wieder herunter finden Sie die ginko Stiftung für Prävention gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

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