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Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“ im neuen Layout

04.07.2019

Präventionskampagne wird in Zusammenarbeit mit den gesetzlichen Krankenkassen ausgeweitet

Die Präventionskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“ des Landes Nordrhein-Westfalen geht unter der Adresse www.suchtgeschichte.nrw.de mit einem neuen Internetangebot an den Start. Modern und benutzerfreundlich ermöglicht die neu konzipierte Internetseite einen schnellen und leicht zugänglichen Einblick in die Suchtprävention des Landes. Unter dem gemeinsamen Dach der Kampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“ werden die bereits bestehenden Präventionsangebote „Stark bleiben. Suchtfrei alt werden“, „Leben ohne Qualm. Tabakprävention NRW“ und „Stark statt breit. Cannabisprävention NRW“ zusammengefasst.

„Gesundheitliche Prävention kann nur dann erfolgreich sein, wenn alle Akteure an einem Strang ziehen“, so Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann. „Ich freue mich daher besonders, dass das Land gemeinsam mit den Gesetzlichen Krankenkassen und der Landeskoordinierungsstelle Suchtvorbeugung NRW die Suchtprävention weiterentwickelt hat. Hinter jeder Sucht steckt immer eine Geschichte und damit auch eine Ursache.“ Dieser Leitsatz bildet den Kern der nordrhein-westfälischen Strategie zur Suchtvorbeugung. Laumann: „Ich bin überzeugt, dass eine ursachenorientierte und langfristig gedachte Suchtpolitik der richtige Weg zum verantwortungsvollen Umgang mit Suchtmitteln ist.“

Ermöglicht wurde der neue Auftritt unter anderem durch die erfolgreiche Zusammenarbeit und die finanzielle Förderung der Gesetzlichen Krankenkassen in Nordrhein-Westfalen. Sie unterstützen bereits seit 2001 die bisherige Landesinitiative „Leben ohne Qualm. Tabakprävention NRW“ zur Förderung des Nichtrauchens bei Kindern und Jugendlichen und seit 2018 das suchtpräventive Angebot „Stark bleibe n. Suchtfrei alt werden“ für ältere Menschen und ihre Angehörigen. Neben dem Dachauftritt www.suchtgeschichte.nrw.de wird auch die Unterseite www.starkbleiben.nrw.de neu aufgelegt. Die Internetauftritte von „Leben ohne Qualm“ und „Stark statt breit“ werden ebenfalls im Laufe des Jahres 2019 im neuen Design online gehen. Mittelfristig wird das Präventionsangebot „glüxxit“ (www.glüxxit.de) zur Prävention der Glücksspielsucht unter dem Dach von „Sucht hat immer eine Geschichte“ angegliedert.

Hintergrund Die Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“ wird seit ihrem Beginn 1992 im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen von der Landeskoordinierungsstelle Suchtvorbeugung NRW, angesiedelt bei der ginko Stiftung für Prävention in Mülheim, umgesetzt. Insgesamt fördert das Land die Landeskoordinierungsstelle Suchtvorbeugung mit rund 700.000 Euro jährlich, davon rund 150.000 Euro allein für die Landeskampagne. Die Krankenkassen unterstützen die beiden Module „Leben ohne Qualm“ und „Stark bleiben“ im Jahr 2019 ebenfalls mit insgesamt rund 150.000 Euro.

„Sucht hat immer eine Geschichte“ ist eine gemeinsame Initiative von AOK Rheinland/Hamburg, AOK NORDWEST, BARMER, BKK Landesverband NORDWEST, DAK-Gesundheit, IKK classic, KNAPPSCHAFT, Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau als Landwirtschaftliche Krankenkasse, Techniker Krankenkasse, Verband der Ersatzkassen e.V. NRW sowie die Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe und Landesregierung Nordrhein-Westfalen. Weitere Partner sind Landesprogramm Bildung und Gesundheit NRW, Landeszentrum Gesundheit NRW und Landkreistag NRW.

Presseinformation – 563/07/201 https://www.land.nrw/

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Aus Düsseldorf: Auf der A 52 in Richtung Essen fahren Sie bis zum Breitscheider Kreuz und dort auf die A3 in Richtung Köln/Oberhausen. Folgen Sie der Beschilderung A52/Essen/Ratingen-Breitscheid. Nehmen Sie die Ausfahrt 25/Breitscheid und fahren Sie Richtung Ratingen/Breitscheid/Mülheim a.d.R.-Süd. Halten Sie sich an der Gabelung links und folgen der B1 in Richtung Mülheim a.d.R./Breitscheid-Nord. Dann biegen Sie links in die Kölner Straße/B1 ab. Folgen Sie der Straße immer weiter geradeaus auf die Obere Saarlandstraße den Berg hoch.

Nach ca. 8 km biegen Sie hinter der Aral-Tankstelle (rechte Seite) links ab auf den Werdener Weg Richtung Stadtmitte, der in die Kaiserstraße übergeht.

Links der Schienen befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz, auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich auf der Kaiserstraße 90 die ginko Stiftung für Prävention.

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