Aktion an der Gesamtschule Schermbeck 2018 mit der Objektzigarette
Aktion an der Gesamtschule Schermbeck 2018 mit der Objektzigarette

"Läuft bei mir. Ohne Qualm"

28.05.2019

Am 31. Mai ist Weltnichtrauchertag. Aus diesem Anlass ruft die Initiative "Leben ohne Qualm" auch in diesem Jahr zu kreativen Aktionen zum Weltnichtrauchertag auf. Interessierten Schulen und Jugendeinrichtungen werden kostenlos Materialien zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören z.B. Versandrollen zum Herstellen von Riesenzigaretten und Plakatdrucke für die entsprechende Verkleidung.
Dazu kommen Karten für einen Sprüche-Wettbewerb, Schablonen für Sprühbilder z.B. auf Shirts oder Taschen ("Spuck‘s aus") und Plakate. Kleine Preise für die besten Botschaften zum Thema "Nichtrauchen" liegen ebenfalls bereit.

Auch wenn die Zahl der jugendlichen Raucherinnen und Raucher von rund 21 Prozent (2001-2006) auf 7 Prozent gesunken ist, bleibt das Thema "Rauchen" für die Prävention aktuell (Journal of Health Monitoring. 2018 3(1) DOI 10.17886/RKI-GBE-2018-003, Robert Koch-Institut, Berlin).
Tabak bzw. Nikotin ist in der Regel die erste Droge im Leben von Jugendlichen.
Die Förderung einer kritischen Haltung gegenüber Tabak- und anderen Rauchprodukten bei Heranwachsenden ist unverzichtbar.
Neben orientalischen Shishas gewinnen aktuell elektronische Rauchwaren wie die Shisha ToGo, eine Art elektronische Einwegzigarette und sogenannte "Pod-Produkte" an Attraktivität. Pods sind kleine Kartuschen mit verschiedensten Liquids, die auf eine schmale, längliche E-Zigarette, etwa in Form eines USB-Sticks, aufgesteckt werden. Sie bilden gleichzeitig das Mundstück. Bekannt sind diese Systeme in den USA unter Juul, in Deutschland u.a. als "MyBlue", beides produziert mit Unterstützung großer Tabakunternehmen. Nutzerzahlen für Pod-Systeme sind noch nicht erhoben.
Insbesondere bei den 18- bis 25-Jährigen sind Anstiege beim Konsum von Wasserpfeife und E-Zigarette zu beobachten. So haben 18,9 Prozent der 18- bis 25-Jährigen in den vergangenen 30 Tagen Wasserpfeife geraucht. Im Jahr 2008 waren es noch 7,8 Prozent. Beim Rauchen zeichnen sich soziale Unterschiede ab: Jugendliche aus Familien mit niedrigem Sozialstatus zählen häufiger zu den regelmäßigen oder täglichen Raucher/innen als Gleichaltrige aus Familien mit hohem Sozialstatus. Auch die Schulform hat Einfluss auf das Rauchverhalten: Gymnasiast/innen rauchen seltener als Gesamt-, Haupt- und Realschüler/innen (KiGGS Welle 1 und KiGGS Basiserhebung.

Seit 1987 wird der Weltnichtrauchertag von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) genutzt, um weltweit auf die Gefahren des Rauchens und die Machenschaften der Tabakindustrie aufmerksam zu machen.
Der Weltnichtrauchertag 2019 widmet sich dem Thema "Tabakkonsum und Lungengesundheit". Die WHO und deren Partnerorganisationen wollen auf die besonderen Gefahren des Rauchens aufmerksam machen und auf die bedeutsame Rolle der Lunge für Gesundheit und Wohlbefinden sensibilisieren. 2018 starben in der Europäischen Region etwa 430.000 Menschen an Lungenkrebs, und es wurden mehr als eine halbe Million neue Fälle diagnostiziert. 2017 waren ca. 3,6 Prozent aller Todesfälle in der Europäischen Region auf COPD, einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung, zurückzuführen.
Die Kampagne soll auch das Bewusstsein für kostenwirksame und realistische Maßnahmen schärfen, mit denen diese Risiken gesenkt werden können.

 

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Aus Düsseldorf: Auf der A 52 in Richtung Essen fahren Sie bis zum Breitscheider Kreuz und dort auf die A3 in Richtung Köln/Oberhausen. Folgen Sie der Beschilderung A52/Essen/Ratingen-Breitscheid. Nehmen Sie die Ausfahrt 25/Breitscheid und fahren Sie Richtung Ratingen/Breitscheid/Mülheim a.d.R.-Süd. Halten Sie sich an der Gabelung links und folgen der B1 in Richtung Mülheim a.d.R./Breitscheid-Nord. Dann biegen Sie links in die Kölner Straße/B1 ab. Folgen Sie der Straße immer weiter geradeaus auf die Obere Saarlandstraße den Berg hoch.

Nach ca. 8 km biegen Sie hinter der Aral-Tankstelle (rechte Seite) links ab auf den Werdener Weg Richtung Stadtmitte, der in die Kaiserstraße übergeht.

Links der Schienen befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz, auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich auf der Kaiserstraße 90 die ginko Stiftung für Prävention.

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Der Hauptbahnhof Mülheim ist mit mehreren RE, RB und S-Bahnen erreichbar. Von dort können Sie zu Fuß laufen oder die Straßenbahn 112 nehmen.

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Mit der Straßenbahn: Zu Fuß bis zum Kaiserplatz. Dort nehmen Sie an der "Haltestelle Kaiserplatz" die Straßenbahn-Linie 112 Richtung "Hauptfriedhof". Nach zwei Haltestellen steigen Sie am "Sportzentrum Süd" aus. In Fahrtrichtung rechts 60 Meter die Straße wieder herunter finden Sie die ginko Stiftung für Prävention gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

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