Erfolgreiche Fachkonferenz "Kommunale Alkoholprävention nachhaltig stärken" in Köln

29.01.2019

Erfolgreiche und nachhaltige Prävention des Alkoholmissbrauchs kann nur durch eine enge Kooperation örtlicher Einrichtungen und Dienste vor Ort gelingen. Dies war eine der Kernaussagen der Fachkonferenz zur kommunalen Alkoholprävention, die am 24.01.2019 in Köln stattfand.

Doch wie kann die Vernetzung der unterschiedlichen Zuständigkeitsbereiche einer Kommune im Rahmen der kommunalen Alkoholprävention gelingen? Und welche Hindernisse gibt es dabei zu überwinden? Mit diesen und ähnlichen Fragestellungen befassten sich die rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Gesundheits- und Jugendämtern, Einrichtungen der Jugendhilfe und Suchtprävention sowie der Polizei und der Ärzteschaft.

Antworten erhielten die anwesenden Fachkräfte anhand der Erfahrungsberichte des Alkoholpräventionsprogramms "Gemeinsam initiativ gegen Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen" (GigA). Seit 2010 wird es von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Rahmen der "Alkohol? Kenn dein Limit"-Jugendkampagne gefördert und durch den Verband der Privaten Krankenkassen (PKV) unterstützt.

Dabei wurde deutlich, wie regionale Konzepte und Maßnahmen von Suchtprävention, Bildung, Jugendschutz und Polizei vernetzt werden können, um damit ihr Wirkungspotenzial zu verstärken. Die vorgestellten Beispiele aus einzelnen Kommunen zeigten anschließend praxisnah, wie eine so ausgerichtete Alkoholprävention erfolgreich umgesetzt werden kann.

Die Basis dafür bildet u.a. das netzwerkbezogene Qualitätsmanagement (NBQM), mit dem der Landschaftsverband Rheinland (LVR) Kommunen bei der Entwicklung und Umsetzung integrierter Handlungskonzepte zur frühzeitigen kommunalen Prävention und Intervention im Bereich des Alkoholmissbrauchs unterstützt. Die Arbeitsgruppen am Nachmittag befassten sich sowohl mit den Aspekten netzwerkbezogener Vorgehensweisen als auch mit der Vorstellung von Methoden und Strategien kommunaler Alkoholprävention in Großstädten und im ländlichen Bereich.

Weitere Informationen zum Projekt GigA: www.gemeinsaminitiativ.de

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