Postkartenwettbewerb im Rahmen von Aktionstagen "Sucht hat immer eine Geschichte"

04.09.2017

Im Vorfeld der diesjährigen Aktionstage "Sucht hat immer eine Geschichte" im Oberbergischen Kreis im Frühjahr 2017 wurden alle Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse des Kreises zur Teilnahme an einem kreativen Kunstwettbewerb eingeladen.

 

Die Werke konnten sich mit allen Themen rund um Suchtvorbeugung und/oder Sucht (z.B. Rauchen, Alkohol, Drogen, Medikament, Medien, Essstörungen, Glücksspiel, Sucht in der Familie) beschäftigen. Von Interesse waren dabei Fragen wie: Was kann vor einer Sucht schützen? Welche Gefahren gehen von Suchtmitteln aus? Welche Folgen hat Sucht oder exzessiver Konsum für Einzelne? Was muss gesellschaftlich verändert werden, damit Menschen besser geschützt werden?

Von den drei Gewinnerbildern wurden Postkarten veröffentlicht.

Gewinner Postkartenwettbewerb "Aktionstage Sucht hat immer eine Geschichte"
Kim Celine Bernatzki "Sucht macht einsam" (1. Platz)

Gewinner Postkartenwettbewerb "Aktionstage Sucht hat immer eine Geschichte" 
Elisa Schmitz "Sei ein Vorbild" (2. Platz)

Gewinner Postkartenwettbewerb "Aktionstage Sucht hat immer eine Geschichte" 
Bianca Dissmann "Frozen" (3. Platz)

Weitere eingereichte Bilder stellen wir hier vor:

 Postkartenwettbewerb "Aktionstage Sucht hat immer eine Geschichte" 
Gioja Schell "High sein=/Fly sein"

 Postkartenwettbewerb "Aktionstage Sucht hat immer eine Geschichte" 
Angelina Schadrin "Folgen"

 Postkartenwettbewerb "Aktionstage Sucht hat immer eine Geschichte" 
Justin Pfälzer "Eigene Welt"

Postkartenwettbewerb "Aktionstage Sucht hat immer eine Geschichte" 
Bianca Neustädter "Expensiv smoke"

Postkartenwettbewerb "Aktionstage Sucht hat immer eine Geschichte" 
Laura Dahlmann "Alkohol zerstört Familien"

Postkartenwettbewerb "Aktionstage Sucht hat immer eine Geschichte" 
Violetta Schewerda "ohne Titel"

Postkartenwettbewerb "Aktionstage Sucht hat immer eine Geschichte" 
Simon Schmidt "Der Anfang vom Ende"

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Mit dem Auto

Aus Düsseldorf: Auf der A 52 in Richtung Essen fahren Sie bis zum Breitscheider Kreuz und dort auf die A3 in Richtung Köln/Oberhausen. Folgen Sie der Beschilderung A52/Essen/Ratingen-Breitscheid. Nehmen Sie die Ausfahrt 25/Breitscheid und fahren Sie Richtung Ratingen/Breitscheid/Mülheim a.d.R.-Süd. Halten Sie sich an der Gabelung links und folgen der B1 in Richtung Mülheim a.d.R./Breitscheid-Nord. Dann biegen Sie links in die Kölner Straße/B1 ab. Folgen Sie der Straße immer weiter geradeaus auf die Obere Saarlandstraße den Berg hoch.

Nach ca. 8 km biegen Sie hinter der Aral-Tankstelle (rechte Seite) links ab auf den Werdener Weg Richtung Stadtmitte, der in die Kaiserstraße übergeht.

Links der Schienen befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz, auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich auf der Kaiserstraße 90 die ginko Stiftung für Prävention.

Aus Essen: Von der A 40 nehmen Sie die Ausfahrt 19 Mülheim-Zentrum/Heißen und fahren ca. 5 km immer geradeaus auf der Essener Straße/B1 in Richtung MH-Zentrum bis zur Ampelkreuzung. Dort biegen Sie links in die Kaiserstraße ab, die Sie knapp 1 km hochfahren. Auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz. Um dort zu parken, wenden Sie links an der nächsten Ampelkreuzung in die Gegenrichtung (über die Schienen). 

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Der Hauptbahnhof Mülheim ist mit mehreren RE, RB und S-Bahnen erreichbar. Von dort können Sie zu Fuß laufen oder die Straßenbahn 112 nehmen.

Zu Fuß: Dauer ca. 12 Minuten: Sie gehen durch das angrenzende Einkaufzentrum (Forum) hindurch bis zum Ende (Woolworth). Hier nehmen Sie die Treppe nach unten, gehen geradeaus und kommen durch das Gebäude auf den Kaiserplatz. Hier überqueren Sie die Straße (zwei Ampeln). Ab hier laufen Sie parallel der Schienen die Kaiserstraße immer weiter hinauf, auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention - Hausnummer 90 - schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

Mit der Straßenbahn: Zu Fuß bis zum Kaiserplatz. Dort nehmen Sie an der "Haltestelle Kaiserplatz" die Straßenbahn-Linie 112 Richtung "Hauptfriedhof". Nach zwei Haltestellen steigen Sie am "Sportzentrum Süd" aus. In Fahrtrichtung rechts 60 Meter die Straße wieder herunter finden Sie die ginko Stiftung für Prävention gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

Hier können Sie die Wegbeschreibung  herunterladen.