Aktionstage "Feiern statt Reihern" in Mülheim

05.02.2016

Die ginko Stiftung für Prävention beherbergt unter ihrem Dach sowohl die Landeskoordinierungsstelle für Suchtvorbeugung NRW als auch die örtliche Fachstelle für Suchtvorbeugung, die im Vorfeld der Karnevalszeit besonders aktiv wurde: „Helau us Mölm“ ist der karnevalistische Schlachtruf in der Ruhrstadt, in der gerne ausgelassen gefeiert wird. Mit den Aktionstagen „Feiern statt Reihern“ macht der Arbeitskreis Suchtvorbeugung, dessen Vorsitz die ginko Stiftung hat, jedes Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen die Prävention des Alkoholmissbrauchs zum öffentlichen Thema. Zielgruppen sind Jugendliche sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, um die alkoholpräventive Arbeit und Netzwerke in Mülheim nachhaltig zu verankern. Auch in diesem Jahr waren die Mitglieder des Arbeitskreises besonders aktiv: das Amt für Kinder, Jugend und Schule, das Gesundheitsamt, das Ordnungsamt, die ginko Stiftung für Prävention, die Guttempler, der Kreuzbund und die Polizei gemeinsam mit dem Medienhaus.

An den neun Aktionstagen beteiligten sich Schülerinnen und Schüler von fünf Schulen. Sie alle erlebten vielfältige Veranstaltungen wie den ALK-Parcours, die Mauer der Stärke, das Theaterstück „Alkohölle“, einen „Action-Bound“ und intensive Gespräche mit Betroffenen.

Mauer der Stärke - Aktionstage "Feiern statt Reihern" Schülerinnen und Schüler bauen eine "Mauer der Stärke"

Spezielle Angebote für Eltern, Lehrkräfte sowie Schulsozialarbeiterinnen und –arbeiter machten das Programm rund und sollen für eine nachhaltige Wirkung der Aktionstage über den Karneval hinaus sorgen.

Dass all diese Maßnahmen zum Erfolg in Hinblick auf die Prävention führen, zeigt die aktuelle Statistik. Die Einlieferungszahl von Kindern und Jugendlichen in Krankenhäuser aufgrund von Alkoholmissbrauch zeigt in Mülheim den niedrigsten Stand in NRW.

Szene aus dem Theaterstück "Alkohölle" - Aktionstage "Feiern statt Reihern"   Szene aus dem Theaterstück "Alkohölle"

 

 

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Aus Düsseldorf: Auf der A 52 in Richtung Essen fahren Sie bis zum Breitscheider Kreuz und dort auf die A3 in Richtung Köln/Oberhausen. Folgen Sie der Beschilderung A52/Essen/Ratingen-Breitscheid. Nehmen Sie die Ausfahrt 25/Breitscheid und fahren Sie Richtung Ratingen/Breitscheid/Mülheim a.d.R.-Süd. Halten Sie sich an der Gabelung links und folgen der B1 in Richtung Mülheim a.d.R./Breitscheid-Nord. Dann biegen Sie links in die Kölner Straße/B1 ab. Folgen Sie der Straße immer weiter geradeaus auf die Obere Saarlandstraße den Berg hoch.

Nach ca. 8 km biegen Sie hinter der Aral-Tankstelle (rechte Seite) links ab auf den Werdener Weg Richtung Stadtmitte, der in die Kaiserstraße übergeht.

Links der Schienen befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz, auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich auf der Kaiserstraße 90 die ginko Stiftung für Prävention.

Aus Essen: Von der A 40 nehmen Sie die Ausfahrt 19 Mülheim-Zentrum/Heißen und fahren ca. 5 km immer geradeaus auf der Essener Straße/B1 in Richtung MH-Zentrum bis zur Ampelkreuzung. Dort biegen Sie links in die Kaiserstraße ab, die Sie knapp 1 km hochfahren. Auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz. Um dort zu parken, wenden Sie links an der nächsten Ampelkreuzung in die Gegenrichtung (über die Schienen). 

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Der Hauptbahnhof Mülheim ist mit mehreren RE, RB und S-Bahnen erreichbar. Von dort können Sie zu Fuß laufen oder die Straßenbahn 112 nehmen.

Zu Fuß: Dauer ca. 12 Minuten: Sie gehen durch das angrenzende Einkaufzentrum (Forum) hindurch bis zum Ende (Woolworth). Hier nehmen Sie die Treppe nach unten, gehen geradeaus und kommen durch das Gebäude auf den Kaiserplatz. Hier überqueren Sie die Straße (zwei Ampeln). Ab hier laufen Sie parallel der Schienen die Kaiserstraße immer weiter hinauf, auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention - Hausnummer 90 - schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

Mit der Straßenbahn: Zu Fuß bis zum Kaiserplatz. Dort nehmen Sie an der "Haltestelle Kaiserplatz" die Straßenbahn-Linie 112 Richtung "Hauptfriedhof". Nach zwei Haltestellen steigen Sie am "Sportzentrum Süd" aus. In Fahrtrichtung rechts 60 Meter die Straße wieder herunter finden Sie die ginko Stiftung für Prävention gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

Hier können Sie die Wegbeschreibung  herunterladen.