Mittagspause im Foyer des LWL
Mittagspause im Foyer des LWL

Thema „(Über-)Leben auf der Überholspur“ zog über 240 Tagungsgäste nach Münster

04.05.2015

Die achte Auflage des Kooperationstages Sucht und Drogen NRW am 29.04.2015 ist erfolgreich durchgeführt worden. Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung war es, den gesellschaftlich in allen Ebenen spürbaren Leistungsdruck und seine Auswirkungen in Hinblick auf den Missbrauch von Substanzen oder aber in Bezug auf Fluchtstrategien, die suchtartigen Charakter erreichen können, zu beleuchten.

Unter den rund 240 Teilnehmenden waren unterschiedlichste Berufsgruppen vertreten wie Sozialarbeiter/innen; Psychologen/innen , Ärzte/innen, Apotheker/innen, (Heil-)Pädagogen/innen, Ergotherapeuten/innen, Erzieher/innen, Kunsttherapeuten/innen, Pflegekräfte, Psychologen/innen, Psychotherapeuten/innen und Vertreter/innen aus der Selbsthilfe.

Diese bunte Mischung belegt, dass das Themenspektrum der 16 überwiegend an das Tagungsmotto angelehnten Workshops vielfältig, abwechslungsreich, insbesondere aber berufsgruppenübergreifend ausgerichtet, erneut erfolgreich war. Der Kooperationstag hat somit einmal mehr vielfältige Möglichkeiten des interdisziplinären Austauschs geschaffen, was durch die Auswertung der Evaluationsbögen unterstrichen wird:

Die Themenauswahl sowie der Kooperationstag insgesamt wird von 88% bzw. 90% der Teilnehmenden mit sehr gut bzw. gut bewertet. Über zwei Drittel geben an, dass sie neue Anregungen zu beruflicher Kooperation und Vernetzung erhalten haben. 61% der Befragten beabsichtigen konkret, im Abschluss Kontakte zu anderen Einrichtungen aufzunehmen.

Im Namen des Vorbereitungsteams des 8. Kooperationstages Sucht und Drogen sei an dieser Stelle den Verantwortlichen beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe gedankt, die die optimale Durchführung durch die Bereitstellung von Räumlichkeiten, Logistik sowie personeller Unterstützung  ermöglicht haben.

Bildimpressionen vom diesjährigen Kooperationstag sowie die Präsentationen der meisten Workshops erhalten über die Internetseite www.wissensuchtwege.de.

 

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Mit dem Auto

Aus Düsseldorf: Auf der A 52 in Richtung Essen fahren Sie bis zum Breitscheider Kreuz und dort auf die A3 in Richtung Köln/Oberhausen. Folgen Sie der Beschilderung A52/Essen/Ratingen-Breitscheid. Nehmen Sie die Ausfahrt 25/Breitscheid und fahren Sie Richtung Ratingen/Breitscheid/Mülheim a.d.R.-Süd. Halten Sie sich an der Gabelung links und folgen der B1 in Richtung Mülheim a.d.R./Breitscheid-Nord. Dann biegen Sie links in die Kölner Straße/B1 ab. Folgen Sie der Straße immer weiter geradeaus auf die Obere Saarlandstraße den Berg hoch.

Nach ca. 8 km biegen Sie hinter der Aral-Tankstelle (rechte Seite) links ab auf den Werdener Weg Richtung Stadtmitte, der in die Kaiserstraße übergeht.

Links der Schienen befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz, auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich auf der Kaiserstraße 90 die ginko Stiftung für Prävention.

Aus Essen: Von der A 40 nehmen Sie die Ausfahrt 19 Mülheim-Zentrum/Heißen und fahren ca. 5 km immer geradeaus auf der Essener Straße/B1 in Richtung MH-Zentrum bis zur Ampelkreuzung. Dort biegen Sie links in die Kaiserstraße ab, die Sie knapp 1 km hochfahren. Auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz. Um dort zu parken, wenden Sie links an der nächsten Ampelkreuzung in die Gegenrichtung (über die Schienen). 

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Der Hauptbahnhof Mülheim ist mit mehreren RE, RB und S-Bahnen erreichbar. Von dort können Sie zu Fuß laufen oder die Straßenbahn 112 nehmen.

Zu Fuß: Dauer ca. 12 Minuten: Sie gehen durch das angrenzende Einkaufzentrum (Forum) hindurch bis zum Ende (Woolworth). Hier nehmen Sie die Treppe nach unten, gehen geradeaus und kommen durch das Gebäude auf den Kaiserplatz. Hier überqueren Sie die Straße (zwei Ampeln). Ab hier laufen Sie parallel der Schienen die Kaiserstraße immer weiter hinauf, auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention - Hausnummer 90 - schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

Mit der Straßenbahn: Zu Fuß bis zum Kaiserplatz. Dort nehmen Sie an der "Haltestelle Kaiserplatz" die Straßenbahn-Linie 112 Richtung "Hauptfriedhof". Nach zwei Haltestellen steigen Sie am "Sportzentrum Süd" aus. In Fahrtrichtung rechts 60 Meter die Straße wieder herunter finden Sie die ginko Stiftung für Prävention gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

Hier können Sie die Wegbeschreibung  herunterladen.