Check it! goes Facebook. Suchtprävention für Jugendliche im Netz

19.02.2014

Für Jugendliche spielen WhatsApp, YouTube, Facebook & Co bei der Kommunikation und Meinungsbildung eine bedeutende Rolle, die auch in der Prävention mehr und mehr genutzt wird.

In einem gemeinsamen Projekt haben die Fachstellen für Suchtvorbeugung der ginko Stiftung, der Fachstelle für Suchtprävention Aachen sowie die Fachstelle für Suchtvorbeugung inEchtzeit, Bochum, mit Check it! goes Facebook ein seriöses Angebot zur Suchtprävention im Netz entwickelt.

Das neue Angebot Check it! goes Facebook ist als digitaler Baustein in das Gesamtkonzept zur schulischen Suchtvorbeugung vor Ort eingebunden. Betreut werden die Jugendlichen von Fachkräften der Suchtprävention aus den Projektstädten Aachen, Bochum und Mülheim, die für aktuelle Inhalte, hilfreiche Anregungen und kompetente Begleitung der Heranwachsenden sorgen.

Weit über 10.000 Schülerinnen und Schüler ab dem achten Jahrgang haben bisher allein in den beteiligten Projektstädten bei Check it! an realen Veranstaltungen teilgenommen. Hierbei werden unterschiedliche Präventionsangebote und Lernorte kombiniert. Das sind z.B. Besuche von der Polizei, Gespräche mit Mitgliedern einer Selbsthilfegruppe, Besuche in einer Beratungsstelle oder das Kennenlernen von Therapieangeboten. Dies schafft vielfältige Möglichkeiten der Information und Auseinandersetzung mit den Themenfeldern Sucht und Drogen.

Check it! goes Facebook ergänzt als virtueller Ableger mit Informationen, Bildern, Videos und Diskussionen die weiterhin bestehenden schulischen Angebote. Auch Apps oder Wettbewerbe werden als Türöffner für suchtpräventive Botschaften und Gespräche mit Jugendlichen dienen.

Inhaltlich wird vor allem auf die meistgenutzten Substanzen wie Tabak und Alkohol, aber auch auf riskante Verhaltensweisen wie exzessives Computerspielen und Essstörungen eingegangen. Um keine Neugierde bei den Jüngeren zu wecken, wird das Thema illegale Drogen, wie etwa Cannabis, nur begrenzt und auf Nachfrage aufgegriffen.

Ziel ist es, dem riskanten Konsum und der Entstehung einer Sucht bei Jugendlichen vorzubeugen. Ob Komasaufen, Medienabhängigkeit oder Shisharauchen – wichtig ist die Entwicklung einer aufgeklärten und kritischen Haltung bei jungen Menschen zu fördern.

Schauen Sie doch mal rein: www.facebook.com/CheckIt.NRW

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Mit dem Auto

Aus Düsseldorf: Auf der A 52 in Richtung Essen fahren Sie bis zum Breitscheider Kreuz und dort auf die A3 in Richtung Köln/Oberhausen. Folgen Sie der Beschilderung A52/Essen/Ratingen-Breitscheid. Nehmen Sie die Ausfahrt 25/Breitscheid und fahren Sie Richtung Ratingen/Breitscheid/Mülheim a.d.R.-Süd. Halten Sie sich an der Gabelung links und folgen der B1 in Richtung Mülheim a.d.R./Breitscheid-Nord. Dann biegen Sie links in die Kölner Straße/B1 ab. Folgen Sie der Straße immer weiter geradeaus auf die Obere Saarlandstraße den Berg hoch.

Nach ca. 8 km biegen Sie hinter der Aral-Tankstelle (rechte Seite) links ab auf den Werdener Weg Richtung Stadtmitte, der in die Kaiserstraße übergeht.

Links der Schienen befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz, auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich auf der Kaiserstraße 90 die ginko Stiftung für Prävention.

Aus Essen: Von der A 40 nehmen Sie die Ausfahrt 19 Mülheim-Zentrum/Heißen und fahren ca. 5 km immer geradeaus auf der Essener Straße/B1 in Richtung MH-Zentrum bis zur Ampelkreuzung. Dort biegen Sie links in die Kaiserstraße ab, die Sie knapp 1 km hochfahren. Auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz. Um dort zu parken, wenden Sie links an der nächsten Ampelkreuzung in die Gegenrichtung (über die Schienen). 

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Der Hauptbahnhof Mülheim ist mit mehreren RE, RB und S-Bahnen erreichbar. Von dort können Sie zu Fuß laufen oder die Straßenbahn 112 nehmen.

Zu Fuß: Dauer ca. 12 Minuten: Sie gehen durch das angrenzende Einkaufzentrum (Forum) hindurch bis zum Ende (Woolworth). Hier nehmen Sie die Treppe nach unten, gehen geradeaus und kommen durch das Gebäude auf den Kaiserplatz. Hier überqueren Sie die Straße (zwei Ampeln). Ab hier laufen Sie parallel der Schienen die Kaiserstraße immer weiter hinauf, auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention - Hausnummer 90 - schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

Mit der Straßenbahn: Zu Fuß bis zum Kaiserplatz. Dort nehmen Sie an der "Haltestelle Kaiserplatz" die Straßenbahn-Linie 112 Richtung "Hauptfriedhof". Nach zwei Haltestellen steigen Sie am "Sportzentrum Süd" aus. In Fahrtrichtung rechts 60 Meter die Straße wieder herunter finden Sie die ginko Stiftung für Prävention gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

Hier können Sie die Wegbeschreibung  herunterladen.