'Alkohol? Kenn dein Limit', bundesweite Kampagne zur Alkoholprävention
"Alkohol? Kenn dein Limit", bundesweite Kampagne zur Alkoholprävention

Alkoholprävention wirkt

20.09.2013

Die gute Nachricht lautet: Prävention wirkt! Dass Maßnahmen zur Alkoholprävention greifen, bestätigen die statistischen Daten der aktuellen Drogenaffinitätsstudie 2011 und des Alkoholsurveys – immer weniger Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren trinken Alkohol. Vor allem aber ist das Rauschtrinken bei den 12- bis 17-Jährigen – entgegen anderslautender dramatisierender Medienberichterstattung – deutlich zurückgegangen. Die Zahlen zeigen, dass sich vor allem Nachhaltigkeit auszeichnet: langfristig angelegte und passgenau auf die Zielgruppen ausgerichtete Maßnahmen wirken erfolgreich.

Die verschiedenen bundes- und landesweiten Präventionskampagnen wie z. B. die NRW-Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“ folgen diesen Grundsätzen mit dem positiven Ergebnis: Den meisten Jugendlichen gelingt es, einen risikoarmen Umgang mit Alkohol zu entwickeln.

Eine der bundesweit laufenden Alkoholpräventionskampagnen, die sich speziell an Jugendliche wendet, ist beispielsweise „Alkohol? Kenn dein Limit“. In Flyern, Broschüren, Veranstaltungen in Fußgängerzonen und auch in den sozialen Netzwerken fordert sie auf, sich mit ihrer eigenen Haltung gegenüber Alkoholkonsum auseinanderzusetzen. Dass die Kampagne – neben den zahlreichen landesweiten Projekten und Initiativen – ihre Botschaften sehr erfolgreich an die Zielgruppe vermittelt, zeigt ihre Bekanntheit unter den Heranwachsenden. Die Drogenaffinitätsstudie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) belegt, dass über 70 Prozent der 12-bis 20-Jährigen den Slogan „Alkohol? Kenn dein Limit“ kennen. Die zugehörige Facebook-Seite wird von 65 Prozent der befragten Fans dahingehend positiv bewertet, dass die Inhalte zum verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol anregen.

Trotz der positiven Entwicklung besteht weiterhin Bedarf an präventiven Kampagnen, um diesen Trend zu stärken und auch ältere Zielgruppen mit risikoreichem Konsumverhalten zu erreichen. Es lohnt sich, Kampagnen wie „Alkohol? Kenn dein Limit“ zu evaluieren, um ihre Qualität sicherzustellen und zu verbessern.

Weitere Informationen: Bundestagsdrucksache 17/14726

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