'Meine Trainer:innen-Stimmen'
"Meine Trainer:innen-Stimmen"
Beispiel eines Teilnehmers
Beispiel eines Teilnehmers

Full House beim Coachingtag MOVE Jugendliche

11.06.2026

Volles Haus in der Mülheimer Wolfsburg: Zahlreiche MOVE Jugendliche-Trainer:innen kamen zum Reflexions- und Coachingtag zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, neue Impulse mitzunehmen und ihre Rolle als Trainer:in genauer in den Blick zu nehmen.

Bei einer Aufstellung, wie lange die Trainer:innenausbildung zurückliegt, zeigte sich eine beeindruckende Bandbreite von Trainer:innen der ersten Stunde bis hin zu Kolleg:innen, die gerade ihre ersten Erfahrungen mit MOVE-Seminaren gemacht haben. Diese Mischung sorgte für einen lebendigen Austausch über gelungene Seminarerfahrungen, aber auch über Hürden in der Praxis. Besonders wertvoll waren dabei die zahlreichen Tipps und Anregungen der erfahrenen Routiniers, von denen die neueren Trainer:innen profitieren konnten.

Eigene Rolle

Ein zentraler Schwerpunkt des Tages war die Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle als MOVE-Trainer:in. Diese ist vielfältiger, als es auf den ersten Blick scheint: Trainer:innen vermitteln Inhalte, moderieren Reflexionsrunden, begleiten Gesprächsübungen als Coach und fungieren gleichzeitig als Vorbilder für die Gesprächshaltung und -fertigkeiten von MOVE. Darüber hinaus behalten sie als Prozessbegleitende die Gruppendynamik im Blick und reagieren flexibel auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden.

Gerade diese Flexibilität macht die Arbeit spannend und herausfordernd zugleich. Denn jede Gruppe bringt ihre eigene Dynamik mit, sodass Trainer:innen ihre Rollen immer wieder neu ausgestalten müssen. Wie dies gelingt, hängt sowohl von den Anforderungen des Seminars ab als auch von den eigenen Erwartungen an sich selbst. Dabei wird deutlich: Nicht nur das, was Trainer:innen tun, ist entscheidend, sondern auch die Art und Weise, wie sie es tun.

Mit zunehmender Übung fällt es leichter, die verschiedenen Aufgaben souverän zu meistern. Doch auch erfahrene Trainer:innen geraten gelegentlich unter Druck. In solchen Situationen melden sich oft unterschiedliche innere Stimmen zu Wort – mit teils gegensätzlichen Ansprüchen, Erwartungen und Sichtweisen. Wenn diese Stimmen gleichzeitig um Aufmerksamkeit ringen, kann es schwierig werden, die eigene Handlungssicherheit und Qualität als Trainer:in abzurufen.

 

"Inneres Team"

In Anlehnung an das Modell des Inneren Teams von Friedemann Schulz von Thun führten die Teilnehmenden in Kleingruppen eine

"Innere Trainer:innen-Konferenz" durch. Ziel war es, anhand konkreter Beispiele aus dem eigenen Seminaralltag die inneren Stimmen wahrzunehmen, ihnen Gehör zu verschaffen und sie miteinander ins Gespräch zu bringen. Die Rolle des „Cheftrainers“ bzw. der „Cheftrainerin“ bestand darin, aus diesen unterschiedlichen Perspektiven einen stimmigen Weg für das eigene Handeln zu entwickeln. Dabei entstanden anregende Gespräche, neue Perspektiven und wertvolle Erkenntnisse.

Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden für den offenen, engagierten Austausch und die Bereitschaft, sich intensiv mit der eigenen Trainer:innen-Rolle auseinanderzusetzen. Der Coachingtag hat einmal mehr gezeigt, wie förderlich das interaktive Lernen und der kollegiale Austausch sind.

Weitere Informationen

www.move-seminare.de

 

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Aus Düsseldorf: Auf der A 52 in Richtung Essen fahren Sie bis zum Breitscheider Kreuz und dort auf die A3 in Richtung Köln/Oberhausen. Folgen Sie der Beschilderung A52/Essen/Ratingen-Breitscheid. Nehmen Sie die Ausfahrt 25/Breitscheid und fahren Sie Richtung Ratingen/Breitscheid/Mülheim a.d.R.-Süd. Halten Sie sich an der Gabelung links und folgen der B1 in Richtung Mülheim a.d.R./Breitscheid-Nord. Dann biegen Sie links in die Kölner Straße/B1 ab. Folgen Sie der Straße immer weiter geradeaus auf die Obere Saarlandstraße den Berg hoch.

Nach ca. 8 km biegen Sie hinter der Aral-Tankstelle (rechte Seite) links ab auf den Werdener Weg Richtung Stadtmitte, der in die Kaiserstraße übergeht.

Links der Schienen befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz, auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich auf der Kaiserstraße 90 die ginko Stiftung für Prävention.

Aus Essen: Von der A 40 nehmen Sie die Ausfahrt 19 Mülheim-Zentrum/Heißen und fahren ca. 5 km immer geradeaus auf der Essener Straße/B1 in Richtung MH-Zentrum bis zur Ampelkreuzung. Dort biegen Sie links in die Kaiserstraße ab, die Sie knapp 1 km hochfahren. Auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz. Um dort zu parken, wenden Sie links an der nächsten Ampelkreuzung in die Gegenrichtung (über die Schienen). 

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Der Hauptbahnhof Mülheim ist mit mehreren RE, RB und S-Bahnen erreichbar. Von dort können Sie zu Fuß laufen oder die Straßenbahn 112 nehmen.

Zu Fuß: Dauer ca. 12 Minuten: Sie gehen durch das angrenzende Einkaufzentrum (Forum) hindurch bis zum Ende (Woolworth). Hier nehmen Sie die Treppe nach unten, gehen geradeaus und kommen durch das Gebäude auf den Kaiserplatz. Hier überqueren Sie die Straße (zwei Ampeln). Ab hier laufen Sie parallel der Schienen die Kaiserstraße immer weiter hinauf, auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention - Hausnummer 90 - schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

Mit der Straßenbahn: Zu Fuß bis zum Kaiserplatz. Dort nehmen Sie an der "Haltestelle Kaiserplatz" die Straßenbahn-Linie 112 Richtung "Hauptfriedhof". Nach zwei Haltestellen steigen Sie am "Sportzentrum Süd" aus. In Fahrtrichtung rechts 60 Meter die Straße wieder herunter finden Sie die ginko Stiftung für Prävention gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

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