Kunst als Element der Suchtprävention
Kunst als Element der Suchtprävention

Arbeitstagung für Prophylaxefachkräfte vermittelt neue Impulse für die praktische Arbeit

22.12.2010

Die diesjährige Arbeitstagung der Prophylaxefachkräfte aus NRW befasste sich wieder mit der Vorstellung und Erprobung bewährter Methoden und Projekte in der Suchtprävention in Kreisen und Kommunen. Wie bereits in den Vorjahren wurden dabei auch die Erfahrungen aus der eigenen praktischen Arbeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmern in den jeweiligen Arbeitsfeldern vorgestellt und reflektiert.

Die Vermittlung kreativer Ansätze im Bereich der örtlichen Suchtvorbeugung stand bei der Arbeitstagung im Mittelpunkt. So bildeten neue Formen der Ansprache den Schwerpunkt einzelner Projekte, die sich an unterschiedliche Zielgruppen richteten. Im Rahmen der frühkindlichen Prävention wurde das Projekt „Märchenmobil“ vorgestellt, und im Bereich der Prävention von Essstörungen zeigte die Wanderausstellung „Klang meines Körpers“ ungewöhnliche Methoden sich mit dieser Problematik interaktiv und multimedial auseinanderzusetzen.

Der kreative Umgang mit Gefühlen stand schließlich im Focus eines kunstpädagogischen Projekts für Jugendliche, dass ebenfalls im Rahmen der Suchtprävention entwickelt wurde. Weitere Programmpunkte bezogen sich auf die präventive Arbeit im Bereich Migranten sowie auf die substanzspezifische Prävention in Bezug auf den Konsum von Cannabis und den Konsum von Tabak (Tabak – MOVE). Darüber hinaus wurden aktuelle Methoden geschlechtsspezifischer Prävention diskutiert und aktuelle Problemfelder der örtlichen Suchtprävention erörtert.

Insgesamt waren die unterschiedlichen Programminhalte im Rahmen der Arbeitstagung wieder geeignet, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern neue Impulse für die praktische Arbeit vor Ort zu vermitteln, aber auch die Alltagsarbeit in der Suchtprävention einer kritischen Prüfung zu unterziehen.

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Aus Düsseldorf: Auf der A 52 in Richtung Essen fahren Sie bis zum Breitscheider Kreuz und dort auf die A3 in Richtung Köln/Oberhausen. Folgen Sie der Beschilderung A52/Essen/Ratingen-Breitscheid. Nehmen Sie die Ausfahrt 25/Breitscheid und fahren Sie Richtung Ratingen/Breitscheid/Mülheim a.d.R.-Süd. Halten Sie sich an der Gabelung links und folgen der B1 in Richtung Mülheim a.d.R./Breitscheid-Nord. Dann biegen Sie links in die Kölner Straße/B1 ab. Folgen Sie der Straße immer weiter geradeaus auf die Obere Saarlandstraße den Berg hoch.

Nach ca. 8 km biegen Sie hinter der Aral-Tankstelle (rechte Seite) links ab auf den Werdener Weg Richtung Stadtmitte, der in die Kaiserstraße übergeht.

Links der Schienen befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz, auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich auf der Kaiserstraße 90 die ginko Stiftung für Prävention.

Aus Essen: Von der A 40 nehmen Sie die Ausfahrt 19 Mülheim-Zentrum/Heißen und fahren ca. 5 km immer geradeaus auf der Essener Straße/B1 in Richtung MH-Zentrum bis zur Ampelkreuzung. Dort biegen Sie links in die Kaiserstraße ab, die Sie knapp 1 km hochfahren. Auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz. Um dort zu parken, wenden Sie links an der nächsten Ampelkreuzung in die Gegenrichtung (über die Schienen). 

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Der Hauptbahnhof Mülheim ist mit mehreren RE, RB und S-Bahnen erreichbar. Von dort können Sie zu Fuß laufen oder die Straßenbahn 112 nehmen.

Zu Fuß: Dauer ca. 12 Minuten: Sie gehen durch das angrenzende Einkaufzentrum (Forum) hindurch bis zum Ende (Woolworth). Hier nehmen Sie die Treppe nach unten, gehen geradeaus und kommen durch das Gebäude auf den Kaiserplatz. Hier überqueren Sie die Straße (zwei Ampeln). Ab hier laufen Sie parallel der Schienen die Kaiserstraße immer weiter hinauf, auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention - Hausnummer 90 - schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

Mit der Straßenbahn: Zu Fuß bis zum Kaiserplatz. Dort nehmen Sie an der "Haltestelle Kaiserplatz" die Straßenbahn-Linie 112 Richtung "Hauptfriedhof". Nach zwei Haltestellen steigen Sie am "Sportzentrum Süd" aus. In Fahrtrichtung rechts 60 Meter die Straße wieder herunter finden Sie die ginko Stiftung für Prävention gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

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