Interaktive Methoden zur Problematisierung des Cannabiskonsums
Interaktive Methoden zur Problematisierung des Cannabiskonsums
Ungewöhnliche Methoden im Rahmen der Prävention jugendlichen Alkoholmissbrauchs
Ungewöhnliche Methoden im Rahmen der Prävention jugendlichen Alkoholmissbrauchs

Arbeitstagung zu aktuellen Methoden in der Suchtvorbeugung

14.12.2009

Die Vorstellung und Reflexion praxiserprobter Ansätze in der Suchtprävention bildete auch in diesem Jahr den Inhalt der jährlichen Arbeitstagung für die Prophylaxefachkräfte in Nordrhein-Westfalen, die von der Landeskoordinierungsstelle der Suchtvorbeugung NRW ginko gemeinsam mit der Kath. Landvolkshochschule Wasserburg Rindern in Kleve stattfand.

Ein Schwerpunkt der Tagung widmete sich dabei der Umsetzung verschiedener Modelle im Bereich der Cannabisprävention, die u.a. im Zuge der Landeskampagne zur Cannabisprävention "Stark statt breit" entwickelt wurden. Die damit verbundenen Seminarinhalte umfassten die Vorstellung neuer Elemente im Rahmen der Frühintervention bei Cannabiskonsum, die Umsetzung von Methoden der Problemlösung im Umgang mit der Legalisierungsdebatte (Drobs Ahlen) sowie die Erprobung eines "interaktiven Parcours" zur Cannabisprävention.
Ein weiterer Schwerpunkt bildete die Vermittlung und Erprobung jugendgerechter Methoden zur Alkoholprävention (Fachstelle Münster) und die Vorstellung eines neuen Elements zur Problematisierung des Wasserpfeifenkonsums (Shisha), das im Rahmen der allgemeinen Tabakprävention der Landesinitiative "Leben ohne Qualm" (LoQ) einsetzbar ist.
Für das Arbeitsfeld der stoffungebundenen, süchtigen Verhaltensformen beschäftigten sich schließlich zwei Arbeitseinheiten mit der Prävention von Essstörungen (Fachstelle Borken) sowie der Durchführung von Elternseminaren im Rahmen der Prävention bei problematischer Online - Nutzung (Fachstelle Hürth).
Insgesamt fand die Arbeitstagung wieder einen hohen Zuspruch unter den Praktikern aus der Suchtprävention und wird wohl auch im nächsten Jahr ihre Fortsetzung finden.

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Aus Düsseldorf: Auf der A 52 in Richtung Essen fahren Sie bis zum Breitscheider Kreuz und dort auf die A3 in Richtung Köln/Oberhausen. Folgen Sie der Beschilderung A52/Essen/Ratingen-Breitscheid. Nehmen Sie die Ausfahrt 25/Breitscheid und fahren Sie Richtung Ratingen/Breitscheid/Mülheim a.d.R.-Süd. Halten Sie sich an der Gabelung links und folgen der B1 in Richtung Mülheim a.d.R./Breitscheid-Nord. Dann biegen Sie links in die Kölner Straße/B1 ab. Folgen Sie der Straße immer weiter geradeaus auf die Obere Saarlandstraße den Berg hoch.

Nach ca. 8 km biegen Sie hinter der Aral-Tankstelle (rechte Seite) links ab auf den Werdener Weg Richtung Stadtmitte, der in die Kaiserstraße übergeht.

Links der Schienen befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz, auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich auf der Kaiserstraße 90 die ginko Stiftung für Prävention.

Aus Essen: Von der A 40 nehmen Sie die Ausfahrt 19 Mülheim-Zentrum/Heißen und fahren ca. 5 km immer geradeaus auf der Essener Straße/B1 in Richtung MH-Zentrum bis zur Ampelkreuzung. Dort biegen Sie links in die Kaiserstraße ab, die Sie knapp 1 km hochfahren. Auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz. Um dort zu parken, wenden Sie links an der nächsten Ampelkreuzung in die Gegenrichtung (über die Schienen). 

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Der Hauptbahnhof Mülheim ist mit mehreren RE, RB und S-Bahnen erreichbar. Von dort können Sie zu Fuß laufen oder die Straßenbahn 112 nehmen.

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