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Alles was Recht ist?

31.10.2016

Im Rahmen dieser Unterrichtsreihe Check it! hat Kriminaloberkommissar Stefan Janke (Polizei Essen), dessen Sachgebiet die Suchtprävention ist, eine Doppelstunde mit der Klasse AMTU01 des Berufskollegs Stadtmitte der Stadt Mülheim verbracht. Zu den Aufgaben von Stefan Janke gehört es, die jungen Erwachsenen Schülerinnen und Schüler zu informieren, aufzuklären und zu beraten. Diese Veranstaltung hat den Schwerpunkt einen Denkanstoß zu geben, welche Risiken und Fallstricke im Rechtssystem liegen, wenn man konsumiert. Im Fokus stehen die illegalen Drogen, denn nur hier gibt es die Aufklärung über das Betäubungsmittelgesetz; aber auch das Jugendschutzgesetz ist immer wieder Thema in den Veranstaltungen.

„Check it!“ ist die von der Fachstelle für Suchtvorbeugung in Mülheim entwickelte Unterrichtsreihe, zu der fünf Veranstaltungen über das gesamte Schulhalbjahr zählen. Die Schülerinnen und Schüler befassen sich im Rahmen von „Check it!“ mit den Themen Konsum und Vorbeugung von Suchterkrankungen.

Herr Janke veranschaulichte das Thema mithilfe einer Power Point Präsentation, zudem stellte er bespielhafte Behauptungen auf, die die Schülerinnen und Schüler kommentieren sollten, ob sie der Wahrheit entsprechen oder nicht und begründen, warum sie genau dieser Meinung sind. Am Ende jeder Diskussion gab es dann jeweils eine Aufklärung, welche die Schülerinnen und Schüler meist ins Staunen versetzte. Spätestens hier wurde jedem klar: so einfach ist das mit den Gesetzen gar nicht. Die Antwort war nämlich meist eine andere, als sie es gedacht hätten. In Verknüpfung mit den Behauptungen erhielten die Berufsschülerinnen und - schüler wichtige Sachinformationen, die eine Sicherheit im Umgang mit den rechtlichen Konsequenzen vermittelten. So war zum Beispiel vielen nicht klar, dass es Auswirkungen hat, wenn sie im Jugendalter eine Anzeige wegen Betäubungsmittelvergehen erhielten und sich im Erwachsenenalter nun nicht zur Führerscheinprüfung anmelden können. Anderes Beispiel: dass das Tolerieren von Menschen, die in den eigenen Räumen kiffen, als „Bieten von Gelegenheiten“ aufgefasst werden kann und man sich hier strafbar macht, auch wenn man selbst nicht konsumiert.

Insgesamt war es eine lebendige Veranstaltung, bei der die älteren Schülerinnen und Schüler ihre Fragen stellen und die für sie relevanten Aspekte im Themenschwerpunkt Gesetz und Konsequenzen mitnehmen konnten.

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Mit dem Auto

Aus Düsseldorf: Auf der A 52 in Richtung Essen fahren Sie bis zum Breitscheider Kreuz und dort auf die A3 in Richtung Köln/Oberhausen. Folgen Sie der Beschilderung A52/Essen/Ratingen-Breitscheid. Nehmen Sie die Ausfahrt 25/Breitscheid und fahren Sie Richtung Ratingen/Breitscheid/Mülheim a.d.R.-Süd. Halten Sie sich an der Gabelung links und folgen der B1 in Richtung Mülheim a.d.R./Breitscheid-Nord. Dann biegen Sie links in die Kölner Straße/B1 ab. Folgen Sie der Straße immer weiter geradeaus auf die Obere Saarlandstraße den Berg hoch.

Nach ca. 8 km biegen Sie hinter der Aral-Tankstelle (rechte Seite) links ab auf den Werdener Weg Richtung Stadtmitte, der in die Kaiserstraße übergeht.

Links der Schienen befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz, auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich auf der Kaiserstraße 90 die ginko Stiftung für Prävention.

Aus Essen: Von der A 40 nehmen Sie die Ausfahrt 19 Mülheim-Zentrum/Heißen und fahren ca. 5 km immer geradeaus auf der Essener Straße/B1 in Richtung MH-Zentrum bis zur Ampelkreuzung. Dort biegen Sie links in die Kaiserstraße ab, die Sie knapp 1 km hochfahren. Auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz. Um dort zu parken, wenden Sie links an der nächsten Ampelkreuzung in die Gegenrichtung (über die Schienen). 

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Der Hauptbahnhof Mülheim ist mit mehreren RE, RB und S-Bahnen erreichbar. Von dort können Sie zu Fuß laufen oder die Straßenbahn 112 nehmen.

Zu Fuß: Dauer ca. 12 Minuten: Sie gehen durch das angrenzende Einkaufzentrum (Forum) hindurch bis zum Ende (Woolworth). Hier nehmen Sie die Treppe nach unten, gehen geradeaus und kommen durch das Gebäude auf den Kaiserplatz. Hier überqueren Sie die Straße (zwei Ampeln). Ab hier laufen Sie parallel der Schienen die Kaiserstraße immer weiter hinauf, auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention - Hausnummer 90 - schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

Mit der Straßenbahn: Zu Fuß bis zum Kaiserplatz. Dort nehmen Sie an der "Haltestelle Kaiserplatz" die Straßenbahn-Linie 112 Richtung "Hauptfriedhof". Nach zwei Haltestellen steigen Sie am "Sportzentrum Süd" aus. In Fahrtrichtung rechts 60 Meter die Straße wieder herunter finden Sie die ginko Stiftung für Prävention gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

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