Von der Lust zur Last – betriebliche Suchtprävention

12.04.2016

Aufmerksamkeit

Ziel der 2-tägigen Schulung war es, die Auszubildenden der Emschergenossenschaft / Lippeverband für die Ursachen und Folgen von Suchterkrankungen zu sensibilisieren und sie dabei zu unterstützen, ein suchtfreies Leben zu führen. Abstinenz spielt dabei eine eher untergeordnete, schwerpunktbezogene Rolle.

 

 

 

Im Vordergrund stand die persönlichkeitsorientierte Suchtprävention und so konnten Deike Kranz und Norbert Kathagen von der Fachstelle für Suchtvorbeugung die jungen Erwachsenen durch die Reflektion des eigenen Verhaltens für die fließenden Übergänge von der Lust zur Last empfänglich machen. Inhaltlich standen die legalen Drogen gemäß der gesellschaftlichen Bedeutung im Vordergrund, aber auch Informationen über illegale Drogen fanden ihren Platz. Das Trendthema „Umgang mit Medien“ rückte im Verlauf des Seminars regelmäßig in den Mittelpunkt.

Referentin und Referent legten großen Wert darauf, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aktiv einzubinden. Der Methodenpool eröffnete ihnen Chancen für kognitive, affektive und erlebnisorientierte Lernmöglichkeiten. Ziel war es zur Entwicklung und Stärkung von persönlichkeitsorientierten Schutzfaktoren beizutragen und eine gesundheitsorientiere Lebensführung in Freizeit und Beruf zu fördern.

Ergänzend flossen Übungen zum Thema „Team Building“ ein. Neben dem Spaß als Beitrag zum positiven Arbeitsklima konnten auch Kompetenzen bei individuellen und gemeinschaftlichen Problemlösungen gefördert werden.

Darüber hinaus machte die Seminarleitung die Auszubildenden mit den betrieblichen Rahmenbedingungen und den Angeboten des öffentlichen Hilfesystems vertraut, so dass sie wissen, wo sie gegebenenfalls frühzeitig qualifizierte Unterstützung bei Fragen und Problemen erhalten. Kreative Arbeitseinheiten sorgten einerseits für Spaß in der Gruppe, und förderten zugleich zahlreiche individuelle Einsichten ans Licht.

So stießen bei den Rückmeldungen vor allem die unterschiedlichen Arbeitsmethoden auf positive Resonanz bei den Auszubildenden. Die Auseinandersetzung mit eigenen Konsumerfahrungen erlebten sie als interessant und hilfreich. Ein gelungenes Seminar, wozu die gute Atmosphäre der Teilnehmerinnen und Teilnehmer untereinander wesentlich beigetragen und die Lust am Seminar hat wachsen lassen.

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Mit dem Auto

Aus Düsseldorf: Auf der A 52 in Richtung Essen fahren Sie bis zum Breitscheider Kreuz und dort auf die A3 in Richtung Köln/Oberhausen. Folgen Sie der Beschilderung A52/Essen/Ratingen-Breitscheid. Nehmen Sie die Ausfahrt 25/Breitscheid und fahren Sie Richtung Ratingen/Breitscheid/Mülheim a.d.R.-Süd. Halten Sie sich an der Gabelung links und folgen der B1 in Richtung Mülheim a.d.R./Breitscheid-Nord. Dann biegen Sie links in die Kölner Straße/B1 ab. Folgen Sie der Straße immer weiter geradeaus auf die Obere Saarlandstraße den Berg hoch.

Nach ca. 8 km biegen Sie hinter der Aral-Tankstelle (rechte Seite) links ab auf den Werdener Weg Richtung Stadtmitte, der in die Kaiserstraße übergeht.

Links der Schienen befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz, auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich auf der Kaiserstraße 90 die ginko Stiftung für Prävention.

Aus Essen: Von der A 40 nehmen Sie die Ausfahrt 19 Mülheim-Zentrum/Heißen und fahren ca. 5 km immer geradeaus auf der Essener Straße/B1 in Richtung MH-Zentrum bis zur Ampelkreuzung. Dort biegen Sie links in die Kaiserstraße ab, die Sie knapp 1 km hochfahren. Auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz. Um dort zu parken, wenden Sie links an der nächsten Ampelkreuzung in die Gegenrichtung (über die Schienen). 

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Der Hauptbahnhof Mülheim ist mit mehreren RE, RB und S-Bahnen erreichbar. Von dort können Sie zu Fuß laufen oder die Straßenbahn 112 nehmen.

Zu Fuß: Dauer ca. 12 Minuten: Sie gehen durch das angrenzende Einkaufzentrum (Forum) hindurch bis zum Ende (Woolworth). Hier nehmen Sie die Treppe nach unten, gehen geradeaus und kommen durch das Gebäude auf den Kaiserplatz. Hier überqueren Sie die Straße (zwei Ampeln). Ab hier laufen Sie parallel der Schienen die Kaiserstraße immer weiter hinauf, auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention - Hausnummer 90 - schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

Mit der Straßenbahn: Zu Fuß bis zum Kaiserplatz. Dort nehmen Sie an der "Haltestelle Kaiserplatz" die Straßenbahn-Linie 112 Richtung "Hauptfriedhof". Nach zwei Haltestellen steigen Sie am "Sportzentrum Süd" aus. In Fahrtrichtung rechts 60 Meter die Straße wieder herunter finden Sie die ginko Stiftung für Prävention gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

Hier können Sie die Wegbeschreibung  herunterladen.