„Grenzenlos-spielen - Suchtgefährdung durch Computerspiele“

21.09.2012

Zahlreiche interessierte Eltern fanden sich am Dienstag, dem 18.09.12 in der Gustav Heinemann Gesamtschule in Mülheim ein, um mehr über Suchtgefährdung durch Computerspiele zu erfahren. Trotz eines langen Arbeitstages waren die Eltern zwei Stunden engagiert dabei und diskutierten über Einflussnahme auf die Spieldauer und den Umgang mit viel spielenden Jugendlichen.

Computer und Internet sind alltägliche Bestandteilen des Lebens und durch mobile Möglichkeiten jederzeit und fast überall nutzbar. Die Fähigkeit mit diesen Medien umzugehen ist eine der zentralen Kompetenzen für die Entwicklung beruflicher Qualifikationen. Daneben gibt es kritische Stimmen, die vor den Gefahren warnen, wie z.B. Suchtentstehung. Eltern sind besorgt darüber, wie viel Zeit Kinder mit den Medien, vor allem mit Computerspielen, verbringen. Das Dilemma zwischen der Nutzung zukunftsorientierter Techniken einerseits und den möglichen gesundheitlichen und psychosozialen Folgen andererseits, stellt Sie vor die Aufgaben den Kindern und Jugendlichen Orientierung und Hilfe im Umgang mit den Medien zu geben. Gerade wegen der Vielfalt der Möglichkeiten ist dies eine anspruchsvolle Aufgabe, bei der sie Unterstützung benötigen.

Gleichwohl wurde die Frage thematisiert, was Eltern tun können, wenn die Kinder exzessiv spielen und Streitigkeiten ums Spielen den Familienalltag bestimmen. Deutlich wurde, dass es Lösungswege gibt, aber keine einfachen. Es verlangt von Eltern und Jugendlichen vor allem Arbeit an sich selbst. Damit man mit dieser Herausforderung nicht alleine steht, stellte Norbert Kathagen von der ginko Stiftung für Prävention konkrete Möglichkeiten der Hilfe von und für Eltern vor. In diesem Zusammenhang verwies er auf die am 31.10.12 stattfindende Lan Party für Eltern und den anschließenden Online-Kurs für Eltern exzessiv spielender Kinder hin.

Anmeldungen werden telefonisch unter 0208/30069-31 oder per Mail an 6E2E6B6174686167656E4067696E6B6F2D7374696674756E672E6465 entgegengenommen.

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Mit dem Auto

Aus Düsseldorf: Auf der A 52 in Richtung Essen fahren Sie bis zum Breitscheider Kreuz und dort auf die A3 in Richtung Köln/Oberhausen. Folgen Sie der Beschilderung A52/Essen/Ratingen-Breitscheid. Nehmen Sie die Ausfahrt 25/Breitscheid und fahren Sie Richtung Ratingen/Breitscheid/Mülheim a.d.R.-Süd. Halten Sie sich an der Gabelung links und folgen der B1 in Richtung Mülheim a.d.R./Breitscheid-Nord. Dann biegen Sie links in die Kölner Straße/B1 ab. Folgen Sie der Straße immer weiter geradeaus auf die Obere Saarlandstraße den Berg hoch.

Nach ca. 8 km biegen Sie hinter der Aral-Tankstelle (rechte Seite) links ab auf den Werdener Weg Richtung Stadtmitte, der in die Kaiserstraße übergeht.

Links der Schienen befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz, auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich auf der Kaiserstraße 90 die ginko Stiftung für Prävention.

Aus Essen: Von der A 40 nehmen Sie die Ausfahrt 19 Mülheim-Zentrum/Heißen und fahren ca. 5 km immer geradeaus auf der Essener Straße/B1 in Richtung MH-Zentrum bis zur Ampelkreuzung. Dort biegen Sie links in die Kaiserstraße ab, die Sie knapp 1 km hochfahren. Auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention, schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd mit Schwimmbad, Sporthalle sowie großem Parkplatz. Um dort zu parken, wenden Sie links an der nächsten Ampelkreuzung in die Gegenrichtung (über die Schienen). 

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Der Hauptbahnhof Mülheim ist mit mehreren RE, RB und S-Bahnen erreichbar. Von dort können Sie zu Fuß laufen oder die Straßenbahn 112 nehmen.

Zu Fuß: Dauer ca. 12 Minuten: Sie gehen durch das angrenzende Einkaufzentrum (Forum) hindurch bis zum Ende (Woolworth). Hier nehmen Sie die Treppe nach unten, gehen geradeaus und kommen durch das Gebäude auf den Kaiserplatz. Hier überqueren Sie die Straße (zwei Ampeln). Ab hier laufen Sie parallel der Schienen die Kaiserstraße immer weiter hinauf, auf der rechten Seite befindet sich die ginko Stiftung für Prävention - Hausnummer 90 - schräg gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

Mit der Straßenbahn: Zu Fuß bis zum Kaiserplatz. Dort nehmen Sie an der "Haltestelle Kaiserplatz" die Straßenbahn-Linie 112 Richtung "Hauptfriedhof". Nach zwei Haltestellen steigen Sie am "Sportzentrum Süd" aus. In Fahrtrichtung rechts 60 Meter die Straße wieder herunter finden Sie die ginko Stiftung für Prävention gegenüber der Arbeitsagentur/Sportzentrum Süd.

Hier können Sie die Wegbeschreibung  herunterladen.