Fachstelle für Sucht­vorbeugung
Jugend­beratungs­stelle
in Mülheim an der Ruhr

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Kim: Praktikum vom 09. bis 30. Januar 2012

08.09.2013AR

Tja, jetzt sind meine drei Monate bei ginko schon wieder vorbei – teilweise vergingen sie wie im Flug und teilweise auch wieder nicht, wie das nun mal so ist in einem Praktikum. Aber was ich auf jeden Fall sagen kann, ist, dass es mir hier sehr gut gefallen hat und ich froh und dankbar bin, die Möglichkeit bekommen zu haben, hier im ginko in der Kaiserstraße 90 in Mülheim an der Ruhr ein Praktikum absolvieren zu dürfen.

Über die Fülle an Projekten/Erfahrungen/Einblicken kann ich mich definitiv nicht beschweren: Artikel verfassen, Recherche-Arbeiten, Teilnehmen an Arbeitskreisen/Gremien, Kopieren, Laminieren, Schneiden und Aktualisierungs-Arbeiten gehören zum Büro-Alltag. Klar besonders spannend hört sich das jetzt nicht unbedingt an, aber man lernt und erfährt ziemlich viel (Kopieren, Laminieren und Schneiden mal außen vor gelassen), außerdem bietet sich zwischendurch immer die Gelegenheit lustige, interessante und informative Gespräche mit den Kollegen zu führen. An manchen Tagen kommt es auch mal vor, dass weder Anna noch Norbert noch irgendjemand anders im Haus eine Aufgabe für eine Praktikantin hat, selber aber überlastet sind mit dem Planen und Koordinieren von Terminen und Vorbereiten von Veranstaltungen. So passiert es, dass man an so einem Tag Leuten, bei denen man sich schon länger nicht gemeldet hat, eine E-Mail schreibt, was ja auch als produktiv gelten kann ;) oder, wenn man Glück hat (und lieb fragt) auch mal etwas früher gehen darf.

Die Highlights für mich waren aber die Tage, an denen wir mit Schulklassen/Jugendlichen oder Multiplikatoren/Erziehern zusammen gearbeitet haben. Möglichkeiten hierzu gab es einige. So habe ich zum Beispiel bei den Aktionstagen „Feiern statt Reihern“ in der Woche vor Karneval mitgemacht , bei einem Elternabend, beim Projekttag „Rauchen, Shisha, Cannabis“, bei einer Kita – MOVE Fortbildung, sowie beim Projekttag „fit4life“ eines Berufskollegs, an dem wir das Thema „Körperkult – Extreme“ behandelt haben, und ich dazu die Power Point Präsentation weiter verbessert und gehalten habe. Dann war da auch noch „Check it!“: eine Unterrichtsreihe hauptsächlich für Schüler der 8. und 9. Schulstufen zur Suchtvorbeugung, bei der ich die zweite Referentin war. Außerdem besteht auch noch die Möglichkeit beim LOQ – Parcours mitzufahren, was äußerst empfehlenswert ist, trotz des frühen Aufstehens! Ich fand es immer wieder interessant und unterhaltsam die Meinungen und Kommentare der Jugendlichen zu hören und zu beobachten, wie unterschiedlich Klassengemeinschaften sein können.

Ach ja, übrigens, ich heiße Kim, bin 19 Jahre alt und habe mein Praktikum bei ginko im Rahmen eines „freien Jahres“ vorm Studium gemacht – einfach um mal raus aus dem Schul – und Lernalltag zu kommen und einen Einblick ins Berufsleben zu erhalten. Ginko hat mir vieles geboten von Pressegesprächen über Projekttage und Beratungsgesprächen zu Kopier- und Laminier-Aufgaben. Während meines Praktikums bin ich stets begleitet worden und ziemlich oft habe ich einen Gedankenanstoß bekommen, um mal über mich selbst nachzudenken, was meine Einstellungen sind und was ich in meinem Leben eigentlich will…

Ein Praktikum bei ginko kann ich echt weiterempfehlen.

Vielen Dank an das gesamte ginko-Team für die schöne Zeit hier bei Euch.

Kim


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