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Bettina Freding- Bettina Freding -

Bettina: Praktikum von Februar bis Mai 2010

03.09.2013AR

Als ich vor knapp einem Jahr in Rahmen meines Studiums der Sozialen Arbeit einen Praktikumsplatz suchte, gelangte ich auf die Internetseite von ginko- Stiftung für Prävention. Die dort benannten unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche der Suchtprävention in den verschiedenen Settings ließen mich erahnen, dass ein Praktikum hier sehr facettenreich sein würde.

Die Berichte meiner Vorgängerinnen, die ich mit großem Interesse gelesen hatte, verstärkten meine Vermutung. Ich bewarb mich und begann ich im Februar 2010 mein 60-Tage Praktikum im Bereich der kommunalen Suchtvorbeugung. Nun ist es an mir, einen Bericht zu schreiben. Das mache ich gerne. Aber was soll ich schreiben?

Ich könnte nun in einer langen Liste:

  • alle Arbeitsgruppen aufschreiben, an denen ich während der letzten 60 Tage teilnahm
  • alle Arbeitsbereiche beschreiben, die ich kennenlernen konnte
  • alle Projekte benennen, die ich mit gestalten durfte
  • alle Aufgabenfelder aufzählen, in denen ich mich ausprobieren konnte

Ich könnte ... Allerdings würde ich dann vieles wiederholen, was bereits in den Berichten meiner Vorgängerinnen ausführlich und treffend geschildert wurde.
Was ich aber sagen möchte ist folgendes: Wer Lust hat auf ein Praktikum, in dem man nicht nur Statist sondern oft auch Akteur ist, wer beobachten möchte, um Zusammenhänge kennenlernen zu können und wer Hintergründe erforschen mag, der ist hier gut aufgehoben. Hier kann man sich in vielen Bereichen unter professioneller Anleitung ausprobieren und Erfahrungen sammeln. Wer zudem noch Spaß daran hat, über den Tellerrand der kommunalen Suchtvorbeugung zu blicken, findet auch bei den Mitarbeiter/innen der anderen Bereiche im Hause immer eine offene Tür.

Deshalb folgt nun mein Fazit:

Ich hatte vom ersten Moment an das Gefühl, willkommen zu sein. Es herrscht eine wohlwollende und fröhliche Atmosphäre unter den Mitarbeitern, die mir ein schnelles Einleben erleichterten. Die Erfahrungen, die ich in den vielen Arbeitsbereichen unter kompetenter Anleitung von Norbert Kathagen machen konnte, werde ich für mein Studium und mein späteres Berufsleben nutzen können. Die mir entgegengebrachte Wertschätzung hat mich persönlich weiter gebracht und motiviert über mein eigenes Verhalten nachzudenken.

Aus all den genannten Gründen wiederhole ich am Ende doch, was die anderen Praktikantinnen geschrieben haben:

Die Entscheidung für ein Praktikum im ginko ist absolut richtig.
Und das kann nicht oft genug gesagt werden!


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