Fachstelle für Sucht­vorbeugung
Jugend­beratungs­stelle
in Mülheim an der Ruhr

Kontrast

Mobile Beratung

Beratung vor Ort

Beratung kann an vielen Orten stattfinden, zum Beispiel in der Schule oder im Jugendzentrum. Wir kommen gerne auch bei Ihnen vorbei.

Einige Beispiele

  • Sie sind Lehrer/in und haben einen oder mehrere Schülerinnen/Schüler beim Konsum von Tabak, Cannabis, Alkohol oder anderen Rauschmitteln erwischt. Neben den disziplinarischen Maßnahmen halten Sie eine Beratung durch Fachkräfte für sinnvoll. allerdings gestaltet es sich häufig schwierig, die jeweiligen Jugendlichen zum Besuch einer Beratungsstelle zu motivieren.
  • Sie sind Schulsozialarbeiter/in und mit einem schwierigen Beratungsthema konfrontiert. Sie möchten sich jemanden dazuholen, um eine gemeinsame Beratungsstunde, z.B. zum Thema Abhängigkeit, zu gestalten.
  • Sie sind Sozialarbeiter/in in der Jugendarbeit. Sie sehen Beratungsbedarf bei einzelnen Jugendlichen oder einer Gruppe. Den guten Draht zu dem/der oder den Jugendlichen wollen Sie gern erhalten oder stärken – sie/ihn also nicht einfach noch einmal zu jemand anderem schicken.

Immer dann, wenn es schwierig ist, Jugendliche in Kontakt mit einer Beratungsstelle zu bringen ("die werden da sowieso nicht auftauchen") oder wenn eine gemeinsame Beratung mit Ihnen als wichtige Kontaktperson der/des Jugendlichen sinnvoll erscheint, können Sie einen Beratungstermin mit uns vor Ort vereinbaren.

Verschiedene Gesprächsformen sind möglich

  • Informationsgespräche, einzeln oder in der Gruppe,
  • gemeinsame Beratung einer Einzelperson,
  • gemeinsame Beratung einer Gruppe.

Sprechstunde an Schulen

Einmal im Monat bieten wir eine Sprechstunde an Schulen an. Die Schüler/innen ab Klasse 8 können so schnell und unverbindlich bei uns vorbeischauen, und zwar unabhängig vom jeweiligen Thema oder Problem. Egal wo der Schuh drückt –wir besprechen das Anliegen und überlegen, was und wer weiterhelfen kann.

  • Geht es nur um eine Information oder um die Lösung eines Problems?
  • Ist es mit einem kurzen Gespräch getan oder will die/der Betroffene nochmal wiederkommen?
  • Kann die Sprechstunde einen Rahmen für weitere Gespräche bieten oder sollte der nächste Termin lieber in der Beratungsstelle stattfinden?
  • Wer muss noch dazu geholt werden? Lehrerin oder Lehrer? Eltern, Mitschüler/innen, Geschwister?

Lehrer/innen

Auch die Lehrer/innen haben die Gelegenheit die Sprechstunde zu nutzen, um Fragen zu stellen oder eine Schülerin/einen Schüler bei Auffälligkeiten bzw. Konsum von legalen wie illegalen Suchtstoffen in die Sprechstunde zu schicken.

Schüler/innen

Die Schüler/innen können anonym und kurzfristig in den Unterrichtspausen kommen bzw. sich geplant vom Unterricht befreien lassen. Die Gespräche werden natürlich vertraulich geführt. Ansprechpersonen sind Schulsozialarbeiter/innen und Lehrer/innen vor Ort.



HABEN SIE FRAGEN ?

Rufen Sie uns gerne an oder schreiben Sie uns bei Fragen zu Beratung, Terminvereinbarung oder Vernetzung.
Öffnungszeiten: montags bis freitags 08:00 und 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.

Nehmen Sie Kontakt auf