ginko Stiftung für Prävention ab sofort bei Facebook

Bookmark and Share16.08.2016: RN

Die ginko Stiftung für Prävention als Landeskoordinierungsstelle für Suchtvorbeugung in NRW ist mit einer eigenen Facebook-Seite an den Start gegangen.

Suchtprävention ist in den sozialen Netzwerken nach wie vor eher ein Nischenthema, obwohl in den vergangenen Jahren immer mehr Institutionen das weltweit größte soziale Netzwerk als Medium für ihre Öffentlichkeitsarbeit nutzen.

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Suchtprävention mit Actionbound

Bookmark and Share04.08.2016: RN

Alkohol, Glücksspiel, Cannabis?
Fotos, Schatzsuche, Filme, Interviews!

Mit dem Actionbound „Check it!-Tour in Mülheim“ bietet die ginko Stiftung für Prävention seit neuestem ein weiteres mediengestütztes Angebot zur Suchtprävention.

Ein Actionbound ist eine interaktive Smartphone-Rallye. Mit der Actionbound-App können spannende, unterhaltsame und lehrreiche Bounds gespielt werden. Neben ihrem Aufbau als Quiz ähneln sie einer klassischen Schnitzeljagd oder dem Geocaching, enthalten aber zusätzlich themenspezifische Medieninhalte.

Mit der „Check it!-Tour in Mülheim“ können Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Unterrichtseinheit „Check it!“ verschiedene Fragen und Aufgaben rund um die Themen Sucht und Suchtmittel, wie z. B. Alkohol, Tabak, Cannabis, oder auch stoffunspezifische Suchtformen wie das Glücksspiel bearbeiten. Dazu können sie selber Fotos, Audio- und Videoinhalte erstellen und hochladen.

Mehr Informationen: http://ginko-stiftung.de/actionbound

 


Dr. Eveline Maslon (BZgA), Fabian Kirking (Filmpassage Mülheim GmbH), Barbara Steffens (NRW-Gesundheitsministerin), Dr. Hans-Jürgen Hallmann (ginko Stiftung für Prävention), Bürgermeisterin Magarete Wietelmann, Foto: Sinus - Büro für Kommunikation GmbH
Dr. Eveline Maslon (BZgA), Fabian Kirking (Filmpassage Mülheim GmbH), Barbara Steffens (NRW-Gesundheitsministerin), Dr. Hans-Jürgen Hallmann (ginko Stiftung für Prävention), Bürgermeisterin Magarete Wietelmann, Foto: Sinus - Büro für Kommunikation GmbH

Erfolgreiche JugendFilmTage in Mülheim

Bookmark and Share01.07.2016: AK

NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Bündnis 90/Die Grünen) eröffnete in Mülheim an der Ruhr die JugendFilmTage "Nikotin und Alkohol – Alltagsdrogen im Visier" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die mit vielen örtlichen Kooperationspartnerinnen und -partnern am 28. und 29. Juni durchgeführt wurden. Rund 800 Schülerinnen und Schüler aus Mülheim an der Ruhr nahmen an den Mitmach-Aktionen und Filmvorführungen in der Filmpassage teil. In diesem Rahmen warnte die Ministerin u.a. vor einer Verharmlosung der gesundheitlichen Gefahren durch E-Zigaretten und E-Shishas, die bei vielen Jugendlichen nach wie vor beliebt sind. Risiken und Gefahren würden allerdings oft durch die Eltern und Heranwachsenden unterschätzt.

 


WhatsOn - neue App zum Thema Medienkonsum

Bookmark and Share21.06.2016: RN

WhatsOn – so heißt die kostenlose App, mit der Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahren sich mit dem Thema Medienkonsum auseinandersetzen können. Sie steht kostenlos im Google Play Store zum Download bereit, kann im Browser und als Facebook-App angeklickt werden.

Mit WhatsOn greift die ginko Stiftung für Prävention ein Thema auf, das im aktuellen Drogen- und Suchtbericht einen Schwerpunkt bildet: den pathologischen Internetgebrauch und exzessives Computerspielen.

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Bundesweite Verbreitung von Kita-MOVE - Förderpartnerschaft geschlossen

Bookmark and Share10.06.2016: RN

Kita-MOVE, die Fortbildung für pädagogische Fachkräfte im Elementarbereich zur motivierenden Ansprache von Eltern, wird ab jetzt – in einem deutlich höheren Maß als bislang – bundesweit verbreitet.

Jedes Bundesland wird die Möglichkeit erhalten, geeignete Fachpersonen als Kita-MOVE-Trainer/innen ausbilden zu lassen. Die zertifizierten Kita-MOVE-Trainer/innen können dann in ihrem Kreis, in ihrer Kommune Kita-MOVE durchführen, was kurze Wege, geringere Kosten (als Referentenbuchung aus der Ferne) bedeutet sowie kommunale Netzwerkarbeit ermöglicht.

Kita-MOVE wird – wie es sich bei allen MOVE-Angeboten bewährt hat - über länderspezifische Netzwerkpunkte verbreitet. Bis heute gibt es erste Kooperationen mit Baden-Württemberg (Suchtprophylaxe e.V.), Rheinland-Pfalz (Landeszentrale für Gesundheit RLP), Berlin (Fachstelle für Suchtprävention Berlin) und jenseits von Deutschland auch mit Wien (Institut für Suchtprävention – ISP).

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