Jahresbericht 2016 der ginko Stiftung für Prävention erschienen

Bookmark and Share02.05.2017 von LK

Frisch erschienen ist der Jahresbericht 2016 der ginko Stiftung für Prävention. Der Bericht stellt die Aufgaben und Schwerpunkte der Arbeit der Landeskoordinierungsstelle für Suchtvorbeugung NRW, der Fachstelle für Suchtvorbeugung Mülheim sowie der örtlichen Jugendberatungsstelle vor.

Das Jahr 2016 wartete mit einigen Highlights auf, die auf 42 Seiten ausführlich dargestellt werden.


  • Der neu überarbeitete LoQ-Parcours der Landesinitiative „Leben ohne Qualm“ wurde erfolgreich an der Georg Schulhoff Realschule von den Ministerinnen Barbara Steffens (MGEPA) und Sylvia Löhrmann (MSW) eröffnet.
  • Mit „STARK BLEIBEN. Für ein Leben ohne Sucht.“ erhielt die Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“ einen neuen Baustein zur Gesundheitsförderung und Suchtprävention älterer Menschen. Auf der neu konzipierten Internetseite www.stark-bleiben.nrw.de werden alle relevanten Informationen zum Thema Alkohol- und Medikamentengebrauch im Alter sowie Kontaktadressen örtlicher Kooperations- und Ansprechpersonen zur Verfügung gestellt.
  • Das seit mehreren Jahren vergriffene und inhaltlich überholte „Lexikon der Süchte“ ist Ende 2016 aktualisiert und komplett überarbeitet neu erschienen.
    Die Neuauflage informiert in allgemein verständlicher Form sowohl über die jeweiligen Besonderheiten und Risiken als auch über die Vielschichtigkeit der Suchtmittel und Suchtformen.
  • Die Fortbildung Kita-MOVE für pädagogische Fachkräfte im Elementarbereich und Frühe Hilfen wird Dank der Förderpartnerschaft durch die Auridis gGmbH bundesweit implementiert. In einer Pilotveranstaltung wurden erstmals bundesländerübergreifend mit einem viertägigen Curriculum neue Kita-MOVE-Trainer/innen ausgebildet.
  • In Mülheim zogen die JugendFilmTage als Angebot der BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) 850 Jugendliche aus 28 Klassen und ihre Lehrkräfte ins örtliche Kino. Schwerpunkt der JugendFilmTage ist die Förderung des Nichtrauchens sowie die Prävention des Alkoholmissbrauchs anhand von Filmvorführungen und Mitmachaktionen.
  • Die Jugendberatungsstelle verzeichnete einen Anstieg an Beratungsbedarf bei exzessivem Medienkonsum – oftmals reichten aber schon drei bis fünf Beratungssequenzen im Familienverbund aus, um Regeln im Umgang mit den Medien zu entwickeln.

Download des Jahresberichts 2016

 



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