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Landeskampagne "Sucht hat immer eine Geschichte"

Das Land Nordrhein-Westfalen stellt seit 1991 seine Maßnahmen zur Suchtvorbeugung unter den Leitsatz "Sucht hat immer eine Geschichte". Der Kampagnenleitsatz steht für die ursachenorientierte Sucht- und Drogenpolitik des Landes, deren Ziel es ist, die Suchtentstehung zu vermeiden.

Aktionstage "Sucht hat immer eine Geschichte"

Die Aktionstage sind eine bunte Palette an regionalen Veranstaltungen und Projekten zur Suchtprävention, die von verschiedenen Plakatserien und spezifischen Werbemitteln flankiert werden.

Die Aktionstage sollen

  • die Öffentlichkeit für suchtpräventive Themen sensibilisieren
  • das ursachenorientierte Präventionsverständnis transparent machen
  • die öffentliche Diskussion anregen und die Auseinandersetzung mit dem Thema fördern
  • Maßnahmen vor Ort initiieren und vertiefen und
  • die Vernetzung in den Regionen vor Ort fördern.

Aktuelle Informationen zu den Aktionstagen "Sucht hat immer eine Geschichte" und  Hintergrundinformationen zur gleichnamigen Landeskampagne finden Sie auf der Internetseite www.suchtgeschichte.nrw.de.

Werbefilm zu den Aktionstagen "Sucht hat immer eine Geschichte" (Bonn 2013) 

  ALK-Parcours

Logo ALK-ParcoursAktuelle Informationen und Termine zum ALK-Parcours und viele weitere Informationen zur Landeskampagne "Sucht hat immer eine Geschichte" finden Sie auf der Internetseite www.suchtgeschichte.nrw.de.

Der Flyer zum ALK-Parcours liefert alle erforderlichen Informationen zum Inhalt und Nutzen des Parcours. Darüber hinaus enthält er alle notwendigen organisatorischen Hinweise, die bei der Buchung vorausgesetzt werden. 
Flyer ALK-Parcours zum Herunterladen

 HipHop zu suchtspezifischen Themen

Song wird aufgeschriebenHipHop-Workshops mit Jugendlichen gehören seit 2011 zum Angebot der Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“. Die Workshops werden in Zusammenarbeit mit Schulen und Jugendeinrichtungen umgesetzt. HipHop verkörpert eine breite Jugendkultur, die thematisch ein vielfältiges Spektrum für die Beschäftigung in der Freizeit sowie im (fächerübergreifenden) schulischen Unterricht bietet. Neben der Verwendung jugendsprachlicher Elemente werden Versmaße und Rhythmusgefühl sowie der Spaß am Reimen und an selbstbewusst vorgetragenen, ausdrucksstarken Refrains vermittelt.
Die Jugendlichen greifen in ihren Songs unterschiedliche suchtspezifischen Themen auf.
Zusammen mit renommierten Musikern werden die einstudierten Raps aufgezeichnet, aufbereitet und den Jugendlichen zur eigenständigen Verbreitung über Social Media zur Verfügung gestellt.

Aktuelle Informationen zu den HipHop-Workshops finden Sie auf der Internetseite www.suchtgeschichte.nrw.de.
Alle Songs kann man hier anhören: www.suchtgeschichte.nrw.de/youth

Die Videoausschnitte geben einen kleinen Einblick, wie im Rahmen der HipHop-Workshops mit den Jugendlichen gearbeitet wird (Ausschnitt aus Borio TV):

  Musikvideo-Workshops

Die Musikvideos entstehen an jeweils einem Wochenende, an dem die Jugendlichen sich mit verschiedenen Suchtmitteln auseinandersetzen. Die Texte verfassen sie zunächst selber, studieren sie dann gemeinsam mit dem Workshopleiter ein, erstellen ein Drehbuch und setzen abschließend mit der Kamera ihren Song in Szene.

Aktuelle Musikvideo-Workshops und viele weitere Informationen zur Landeskampagne "Sucht hat immer eine Geschichte" finden Sie auf der Interseite www.suchtgeschichte.nrw.de (direkt zu den Musikvideos)

Sämtliche Videos sind ebenfalls auf dem YouTube-Kanal der ginko Stiftung zu sehen, wie z. B. "Hör doch auf" von den VSE Dudes aus Dortmund (07/2017):