Über uns

ginko-Stiftung für Prävention,

Die Stiftung ist Träger des ginko, einer kombinierten Jugendberatungsstelle und Facheinrichtung für Suchtvorbeugung mit regionalen Aufgaben in Mülheim an der Ruhr und überregionalen Aufgaben für das Land NRW.
Zur Zeit werden 11 hauptamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit regionalen und überregionalen Aufgaben beschäftigt.


Regionale Arbeit im ginko:

Fachstelle für Suchtvorbeugung und Jugendberatungsstelle

Auf Grund der langjährigen Erfahrung des ginko in Mülheim auf dem Gebiet der Suchtvorbeugung wurden dem ginko seit 1983 zunehmend landesweite Aufgaben in diesem Fachbereich übertragen. Überregionale und regionale Arbeit sind heute eng miteinander verknüpft.

· Fachstelle für Suchtvorbeugung in Mülheim

Die Fachstelle für Suchtvorbeugung hat die Aufgabe dazu anzuregen und dabei mitzuwirken, dass suchtvorbeugende Konzepte zum regulären Bestandteil der Arbeit der verschiedenen Institutionen werden (Primärprävention). Schwerpunkte bilden Kindergärten , Schulen und die Jugendarbeit
Diese Kontakte werden genutzt um die Früherkennung suchtgefährdeter Kinder und Jugendlicher zu verbessern und den Transfer in die Beratungsstelle des ginko zu ermöglichen (Sekundärprävention).

· Jugendberatung in Mülheim

Die Aufgaben der Jugendberatungsstelle besteht darin, suchtgefährdete Jugendliche in Form von Einzelgesprächen und Gruppenangeboten zu betreuen und ihnen ein suchtfreies Leben zu ermöglichen. Suchtgefährdete Jugendliche sind nicht nur bereits auffällig gewordenene riskant konsumierende Jugendliche sondern auch solche Jugendliche, die sich in aktuellen oder andauernden Konflikt- und Spannungssituationen befinden.





Überregionale Arbeit der Landeskoordinierungsstelle für Suchtvorbeugung im ginko mit den Aufgabenfeldern:

· Koordination:


Vom ginko aus wird die Arbeit von über 100 Prophylaxefachkräften im Land koordiniert (Informationsdienst, Organisation von Fortbildungen, Arbeitstreffen etc.) Weiterhin wird die Öffentlichkeitskampagne des Landes "Sucht hat immer eine Geschichte", der Einsatz der gleichnamigen Ausstellung zu diesem Thema und die Durchführung von Aktionswochen in jährlich etwa 10 Orten in NRW organisiert.


· Transfer

Recherche von Grundlagenwissen, aktuellen Studien und Modellprojekten und Transfer in die verschiedenen Praxisfelder der Suchtvorbeugung über das Internet, Printmedien und Veranstaltungen. Fortbildungen für Schlüsselpersonen (z.B. MOVE).


· Landesinitiative „Leben ohne Qualm“ (LoQ)

Koordination von landesweiten Maßnahmen zur Tabakprävention (Schwerpunkt Schule), Entwicklung von Konzepten und Materialien zur Tabakprävention bei Kindern und Jugendlichen, Durchführung von landesweiten Schulungen, Fachtagungen und Wettbewerben (HipHop-Wettbewerb zum Thema Nichtrauchen, Projektwettbewerbe, LoQ-Awards für Schulen) und Aktionen.