Landes­fachstelle Präventionder Sucht­kooperation NRW

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E-Zigarette

Eine elektrische Zigarette, auch E-Zigarette, rauchlose Zigarette oder elektronische Zigarette genannt, ist ein Gerät zum Inhalieren verdampfter Flüssigkeit und daraus sich bildendem Nebel. Diese Flüssigkeit wird Liquid genannt. Der Dampf und der daraus mit angesaugter Luft entstehende Nebel ähneln Tabakrauch und erzeugen so das sensorische Gefühl des Rauchens. Es findet jedoch im Vergleich zum Rauchen keine schwelende Verbrennung statt.

Geschichte

Die Idee einer rauch- und tabakfreien "Zigarette" mit erhitzter, befeuchteter und aromatisierter Luft als Ersatz für die konventionelle Zigarette wurde bereits 1963 patentiert, ging aber nie in Produktion.
2003 erfand der Chinese Hon Lik die heutige Version, die seit 2004 in China auf dem Markt ist. Diese darin enthaltenen Verdampfer basieren auf der gleichen Technologie mit denen Diskotheken Nebel erzeugen. Elektrische Zigaretten werden mittlerweile weltweit hergestellt und vertrieben.

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Gesundheitsrisiken

Die gesundheitlichen Risiken des Konsums von E-Zigaretten sind noch nicht endgültig erforscht. Der wichtigste Risikofaktor besteht in der inhalativen Aufnahme von Nikotin. Nikotin ist ein Nervengift und ein Suchtstoff, der beim Konsum der E-Zigarette starke körperliche und psychische Abhängigkeit erzeugen kann.

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E-Zigaretten als Einstieg zum Tabakkonsum

Auch immer mehr Jugendliche rauchen E-Zigarette. Laut internationaler Studien handelt es sich bei rund 20% der jugendlichen Konsumierenden um zuvor Nicht-Rauchende. Es ist zu befürchten, dass hierdurch Jugendliche zum Umstieg auf herkömmliche Zigaretten verleitet werden.

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