mobil

„Mobil? Was soll das heißen?“

Beratung kann an vielen Orten stattfinden, zum Beispiel in der Schule oder im Jugendzentrum. Manchmal ist das sehr sinnvoll und wir kommen dann gern.

„Wie sieht die mobile Beratung aus?“

Verschiedene Gesprächsformen sind möglich:

  • Informationsgespräche, einzeln oder in der Gruppe
  • Einzelberatung
  • Gruppenberatung
  • gemeinsame Beratung mit der aktuell wichtigen Kontaktperson des/der Jugendlichen

„Was wären denn Anlässe für eine Beratung vor Ort?“

Hier ein paar Beispiele:

  • Sie sind Lehrerin oder Lehrer und haben einen oder mehrere Schülerinnen/Schüler beim Konsum von Tabak, Cannabis, Alkohol oder anderen Suchtstoffen erwischt. Neben den disziplinarischen Maßnahmen halten Sie eine Beratung durch Fachkräfte für sinnvoll. Es gestaltet sich schwierig, die betreffenden Jugendlichen zum Besuch einer Beratungsstelle zu motivieren.
  • Sie sind Schulsozialarbeiter/in und sind mit einem schwierigen Beratungsthema konfrontiert. Sie möchten sich eine Fachberatung dazuholen, um eine gemeinsame Beratungsstunde, z.B. zum Thema Abhängigkeit, zu gestalten.
  • Sie sind Sozialarbeiter/in in der Jugendarbeit. Sie sehen Beratungsbedarf bei einzelnen Jugendlichen oder einer Gruppe. Den guten Draht zu dem/der oder den Jugendlichen wollen sie gern erhalten oder stärken – sie/ihn also nicht einfach woanders hin schicken

Also immer dann, wenn es schwierig ist den Kontakt zu einer Beratungsstelle herzustellen oder wenn gemeinsame Beratung mit einer wichtigen Kontaktperson der /des Jugendlichen sinnvoll erscheint, kann mit uns ein Beratungstermin vor Ort vereinbart werden.

„Das möchte ich jetzt aber noch genauer wissen!!!“

Kein Problem. Wir informieren Sie gern per e-mail oder Telefon 0208/30069-31, -34 oder -37