Betrieb
Auswirkungen,
Ziele,
Angebote,
Ihr Gewinn,
Unser Profil,
Kunden,
Kosten,
KontaktNotwendigkeit betrieblicher Suchtvorbeugung
Studien ergaben, dass 5% der Berufstätigen alkoholkrank sind und weitere 10% der Berufstätigen als riskant konsumierend eingestuft werden müssen. Hierbei sind die Abhängigkeiten etwa von illegalen Drogen, Medikamenten oder Tabak nicht berücksichtigt.
Sucht und andere fehlgeleiteten Bewältigungsstrategien erzeugen nicht nur hohe Kosten sondern bergen soziale Risiken für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch für den gesamten Betrieb.
Auswirkungen von Sucht im Betrieb:
Alkoholabhängige...
- bleiben 16-mal häufiger vom Arbeitsplatz fern, sind 2,5 häufiger krank,
- fehlen nach Unfällen länger und
- bis zu 58% aller tödlichen Betriebsunfälle sind alkoholbedingt.
Neben hohen Fehlzeiten und krankheitsbedingten Ausfällen entstehen im verarbeitenden Gewerbe auch Schäden bei unbeteiligten Dritten.
Die Belastung des Arbeitsklimas, die sinkende Arbeitsqualität und Arbeitseffizienz sind ebenso von gravierender Bedeutung wie mögliche Folgeschäden an Maschinen, Aufträgen und die negativen Auswirkungen für das Image des Betriebes, speziell bei Dienstleistung und Handel.
Ziele betrieblicher Suchtvorbeugung
Die betriebliche Suchtvorbeugung umfaßt als Überbegriff drei Maßnahmeebenen:
- Maßnahmen zur generellen Suchtverhinderung,
- Maßnahmen zum Umgang mit Betroffenen,
- Maßnahmen zur Wiedereingliederung Betroffener.
In der betriebliche Suchtvorbeugung wird deutlich, dass betriebliche Interessen (Verminderung von suchtbedingten Fehlzeiten etc.) soziale Interessen (Hilfen für betroffene Mitarbeiter etc.) und die Außenwirkung (Image) nach aktuellem Stand von Wissenschaft und Praxis von gegenseitigem Nutzen sind.
Betriebliche Suchtvorbeugung rechnet sich für alle Beteiligten ob Betroffene, Arbeitskollegen oder Führungskräfte.
Unsere Angebote
Die Fachstelle für Suchtvorbeugung des
ginko bietet Mülheimer Betrieben folgende Fortbildungs- und Trainingsmaßnahmen an, um sie bei der Suchtvorbeugung sowie dem Umgang mit Betroffenen zu unterstützen:
- Fortbildungsseminare für Ausbilder [anfragen]
- Präventionsseminare für Auszubildende [anfragen]
- Schulungsmaßnahmen für ehrenamtliche Suchthelfer in move
- Kommunikationstrainings [anfragen]
- Teambildungsmaßnahmen [anfragen]
- Materialentwicklung zur innerbetrieblichen Informationsvermittlung und Sensibilisierung
- Unterstützung bei der Vermittlung in ambulante und stationäre Behandlungen
Ihr Gewinn
- Nachhaltige Personalkostendämpfung
- Verbesserung der Arbeitsqualität
- Verbessertes Betriebsklima
- Förderung der Leistungsbereitschaft
- Weniger Reklamationen
- Imagegewinn
Als integraler Bestandteil betrieblicher Organisationsentwicklung haben Betriebe weitere Nutzen:
- Handlungssicherheit beim Umgang mit Betroffenen
- Gleichbehandlung der Mitarbeiter
- Konsequente Hilfe für den Betroffenen
- Klarheit für Betrieb, Betroffene und Familien
- Grundlagen betrieblicher Suchtvorbeugung
- Gesprächsführung
- Entwicklung und Implementierung einer Betriebs- oder Dienstvereinbarung
Unser Profil
Als Fachstelle für Suchtvorbeugung haben wir langjährige Erfahrungen u.a. in der Fortbildung pädagogischen und therapeutischen Fach- und Führungspersonals.
Als Jugendberatungsstelle verfügen wir langjährige Felderfahrungen im Umgang mit konsumierenden Jugendlichen und deren Bezugspersonen.
Unsere Mitarbeiter/innen habenüber umfassende Erfahrungen in der Realisierung personal- und massenkommunikativer Präventionsmaßnahmen.
Kunden
Wir haben unterschiedliche Maßnahmen der betrieblichen Suchtvorbeugung für verschiedene Institutionen und Firmen durchgeführt z.B.:
- Contilia Akademie - St. Marien Hospital
- E.ON-Ruhrgas
- Flughafen AG Düsseldorf
- Mannesmann AG Mülheim
- Polizei Mülheim
- RWE Essen
- Sparkasse Mülheim
- Theodor Fliedner Stiftung
Kosten
Die Leistungen und deren Umfang werden betriebsspezifisch vereinbart.
Für die Durchführung von Tagesveranstaltungen bieten wir Ihnen Referenten/innen an, die mit 500,- Euro pro Referent/in vergütet werden.
Für konzeptionelle und beratende Leistungen wird ein Stundensatz von 60,- Euro pro Referent/in Rechnung gestellt. Die Fahrtkosten werden mit 0,70 Euro/km berechnet.
Kontakt
0208-30069 -44/ -45
6E2E6B6174686167656E4067696E6B6F2D7374696674756E672E6465 612E7261746572696E674067696E6B6F2D7374696674756E672E6465